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London

London

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach London ins Finanz- und Verwaltungszentrum Großbritanniens.
London ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch Residenz der königlichen Familie. Für Touristen hat London eine Menge zu bieten! Beliebte Ausflugsziele sind beispielsweise der Buckingham Palace, die Tower Bridge und "London Eye". Ein sehr bekannter Stadtteil Londons ist Greenwich. Hierdurch verläuft der Nullmeridian, der die Erde in eine westliche und östliche Halbkugel teilt. Neben kulturellen Attraktionen hat London aber auch Einiges an Shopping-Möglichkeiten zu bieten. Das bekannteste unter den Kaufhäusern ist das "Harrod´s". Zugleich ist es wohl auch das teuerste und luxuriöseste. Ein Besuch lohnt ist auf jeden Fall lohnenswert. Sollten Sie sich für eine Reise nach London entscheiden, dann fahren Sie unbedingt mit einem Taxi. Die schwarzen Autos, auch als "black cab" bezeichnet, sind typisch für London.
Wollen Sie auch in die britische Metropole reisen? Dann buchen Sie gleich einen Flug mit Austrian Airlines nach London.

Mit Austrian nach Westeuropa fliegen

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Wissenswertes

Wissenswertes

Fakten zu London London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, beherbergt auf einer Fläche von 1573 km² circa 7,5 Millionen Einwohner.
Großbritannien
  • Währung: Pfund Sterling(GBP)
  • Sprache: Englisch
  • Hauptstadt: London
  • Austrian Flugziele: London (Heathrow)

Informationen zu Ihrem Flug nach London

Wie kann ich ein Smart Upgrade machen?

Ausführliche Informationen rund ums Smart Upgrade, sowie eine Anweisung, wie Sie dieses durchführen, finden Sie hier.

Wieviel Gepäck darf ich aufgeben?

Als Gast der Economy Class dürfen Sie ein Gepäckstück mit einem Maximalgewicht von 23kg aufgeben, als Reisender der Business Class zwei. Ihre Freigepäcksgrenze ist in Ihrem Ticket oder Ihrer Buchungsbestätigung ausgewiesen. Alle weiteren Infos zum Thema Gepäck, sowie die Maximalmaße finden Sie hier.

Wie kann ich Austrian Airlines erreichen?

Hier finden Sie alle relevanten Informationen um Austrian Airlines zu kontaktieren.

Wie groß/schwer darf das Handgepäck sein?

Ihr Handgepäck darf ein Gewicht von 8kg und eine Maximalgröße von 55x40x23 cm nicht überschreiten. Informationen rund ums Handgepäck finden Sie hier

Airbus 321-111

Airbus 321 Seitenansicht Airbus 321 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSalzkammergut, Pinzgau, Südtirol
Anzahl der Flugzeuge3
Sitzplatzkapazität200 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge44.5 m
Höhe11.8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.900 m
TriebwerkstypCFM International
Max. Standschub2 x 30,000 lbs
Treibstoff gesamt19,000 kg
Max. Reichweite mit Beladung2,360 km
Max. Zuladung21,100 kg
Max. Abfluggewicht83,000 kg
Max. landing weight75,000 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 451 VIE LHR 06:40 08:15
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02:35 30.10.2016 - 14.01.2017 321 Buchen
OS 455 VIE LHR 17:15 18:40
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02:25 30.10.2016 - 30.12.2016 321 Buchen
OS 457 VIE LHR 20:05 21:25
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02:20 30.10.2016 - 23.12.2016 321 Buchen

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London

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London

Sehenswürdigkeiten in London
Fireworks

Im November knallt's wieder: Die Briten feiern in ganz London ihr berühmtestes Feuerwerk, die Bonfire Night. Wir empfehlen: Schließen Sie sich den tausenden Einwohnern an und bestaunen Sie ein einzigartiges Spektakel, zum Beispiel in Blackheath, warum nicht? Und wenn der Himmel in den schönsten Farben leuchtet, sollten Sie drei Sachen nicht vergessen: Bier, Würstchen und einen offenen Mund. Ersteres bekommen Sie überall auf dem Gelände, Letzteres kommt von ganz allein: Ein beifälliges "Ohhh" hat hier noch niemandem geschadet.   Der Anlass hat Tradition: Mit dem Feuerwerk wird der 405. Geburtstag der Schießpulververschwörung gefeiert, als britische Katholiken versucht haben, das Parlament samt König in die Luft zu sprengen. Der Sprengstoff im Keller wurde jedoch entdeckt, die Verschwörung flog auf, die Pyromanie ist aber geblieben: Heute dürfen die Sprengmeister ihre Kunstwerke ganz legal abfeuern. Leider ist das Fest vom Aussterben bedroht: Wer jährlich tausende Pfund in Minuten verpulvert, überlegt sich in der Krise, ob es das wirklich wert ist.

Brit Movie Tours

In London können Sie Ihren ganzen Urlaub auf Tour verbringen: Zu Fuß, im Bus oder mit dem MP-3-Player, es gibt Touren in allen Varianten. Wir empfehlen die Filmtouren, da können Sie Ihre Lieblingsszenen noch mal erleben, live und in Farbe.Wissen Sie noch, wo Bridget Jones ihren Mark geküsst hat? Wo Harry Potter das magische Ministerium besucht hat? Oder wo Tom Hanks den Da Vinci Code geknackt hat? Die Britmovie Tours legen den Finger auf die Landkarte und zeigen Ihnen all die düsteren Winkel, romantischen Straßen und zauberhaften Gebäude, die Sie bisher nur aus dem Fernsehen kannten.Außerdem teilen die Guides ihr Hintergrundwissen und versorgen Sie während der Fahrt mit allerlei Gossip aus der Welt Ihrer Lieblingsstars; zusätzlich gibt's noch einmal die Filmausschnitte zu den Locations, falls sie jemand noch nicht kennt. Aber das kommt selten vor, denn der britische Film wird weltweit immer beliebter: Es ist nicht nur der Humor, den die Briten so wunderbar bedienen können, die Kombination macht's aus. Bodenständig, aber nicht amateurhaft. Hollywood, aber nicht überkandidelt. Fabelhaft, aber nicht zu weit hergeholt: Der britische Film lebt von echten Charakteren, und wer einen Blick hinter, beziehungsweise auf die Kulissen werfen will, der darf die Filmtouren nicht verpassen!

Marble Hill Park

Einst noch private Spielwiese der Lords und Ladies, genießt heute die Öffentlichkeit den fantastischen Blick über die Themse: Marble Hill Park ist sicher nicht der größte Park in London, aber der hübscheste. Auf dem Hügel thront immer noch die Villa der Countess of Suffolk, aber ein Sportevent läuft ihr schon längst den Rang ab: Ultimate Frisbee. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Frisbee bloß die nette Abwechslung zwischen Sonnenbad und Schwimmreifen war? Das ist vorbei: Heute wird die fliegende Scheibe ganz professionell geworfen, im Team, mit Trikots, Spielfeld und allem drum und dran.   Wer sich den neuen In-Sport anschauen möchte, der sollte am Sonntag vorbeischauen: Ab 11.30 Uhr wird im Marble Hill Park hinten in der Ecke, bei der Themse, scharf geschossen. Die Regeln sind einfach: Es gibt ein Fußballfeld, die Tore heißen Endzone, die Teams bestehen aus jeweils sieben Leuten. Wer schießt, darf nicht rennen, wer rennt, darf annehmen, und wenn das Frisbee am Boden liegt, ist der Gegner dran - es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Sport olympisch wird. Noch steckt Ultimate Frisbee in den Kinderschuhen, wer von Anfang an dabei sein will, der sollte vorbei kommen und ein paar Bier mit den Fans trinken.

SHOPPING in London

Shopping in London
Skitsch

Kennen Sie das? Sie gehen in ein Geschäft, nur Schauen, und kommen mit dem halben Geschäft wieder raus. Das kann Ihnen im Designladen Skitsch durchaus passieren. Das und längere Aufenthalte vor den Regalen: Da wissen Sie oft nicht, was Sie vor sich haben. Ist es ein Aschenbecher? Eine Vase? Eine Tasse? Ein Blick auf das Schild verrät: Es heißt "Imperfetti" und sieht auch so aus.   Und trotzdem: Sie werden es haben wollen. Unbedingt, jetzt, sofort. Das nächste Regal ist auch nicht ganz ausgeklügelt, weil schief, aber das verleiht den Büchern vielleicht eine schräge Note? Her damit. Der Kleiderständer im Plastiktank ist vielleicht einen Tick zu arty, aber der Schlüsselhalter in Form einer Hand ist ein must have.   Bei den Sofas sind Sie wieder auf der sicheren Seite, das sind eindeutig Sofas, auch wenn sie noch so schräg designt sind. Wir empfehlen als Geschenk die Lampe in Form eines Lagerfeuers oder den Kerzenhalter, der aussieht wie eine Mischung aus Baumstamm und Auspuffrohr. Noch ein Tipp: Schauen Sie ab und zu auf die Uhr, in dem Laden verbringen Sie sonst Ihren gesamten Urlaub.

Vivienne Westwood

Vivienne Westwood entwarf immer schon das Gegenteil: Als die Hippies in waren, widmete sie sich Elvis Presley, als die Schulterpolster in waren, konzentrierte sie sich auf die Hüften, als der Heroin-Look in war, kehrte sie zum Rokoko zurück.   Sie pfeift heute noch auf die Traditionen und entwirft Mode, die so opulent wie exzentrisch ist, so erstaunlich wie untragbar. Vivienne Westwood steht für Anti: Anti-Establishment, Non-Konformismus, Anti-Mode. Trotzdem oder gerade deswegen wurde sie zu einer der sechs wichtigsten Modemacher unserer Zeit gekürt, und das zu Recht: Ihre Mode ist Kunst und Statement zugleich, quasi ein politisches Manifest, das man sich in den Kleiderschrank hängt. Den radikalen Schick zum Anfassen gibt es in einem ihrer zahlreichen Shops auf der ganzen Welt, zum Beispiel in ihrem Flagschiff in Mayfair.   Dort ist zwar das Personal so zynisch wie Westwoods Mode, aber ein Besuch lohnt sich trotzdem, allein wegen der dramatischen Aufmachung, der exklusiven Klientel und natürlich wegen der Couture: Die können Sie zwar nicht bezahlen und tragen schon gar nicht, aber zumindest anschauen.

DSM

Zyniker behaupten, der Dover Street Market ist auch nur ein Shoppingcenter: Es gibt sechs Stockwerke, es gibt so was wie ein Café, so was wie Läden und so was wie Markennamen in den Läden. Aber so einfach ist es nicht: Der Dover Street Market ist nämlich ultra cooler Concept Store statt gewöhnlichem Schaufenster, Einzelstück statt Massenware, also Shopping 2.0 für Intellektuelle.   Die Baustellenoptik in manchen Ecken wirft zwar die Frage auf: Werkst du noch oder verkaufst du schon? Aber trotz lässig-rotziger Gestaltung Marke Industrielook reicht ein Blick auf die Marke und schon weiß man wieder, wo man ist: Bei Nina Ricci zum Beispiel oder bei Ann Demeulemeester. Auch Ferragamo hat entdeckt, dass man Schuhe auch minimalistisch verkaufen kann und serviert seine Heels in ungewohnt nicht-barocker Atmosphäre.   Und auch wenn die Mode von Comme des Garçons wirkt, als wäre sie mal eben in den Raum geworfen worden: Dahinter steckt ein ausgeklügeltes, avantgardistisches Konzept, das genau dieses Publikum anzieht: Exzentrisch, aber top gestylt. 

ÜBERNACHTEN in London

Übernachten in London
The Soho Hotel

Nicht erschrecken: Die überdimensionale Miezekatze am Eingang tut keinem was. Die will nicht mal spielen, die ist aus Bronze und von Fernando Botero, also lassen Sie sich nicht einschüchtern und gehen Sie einfach weiter zur Rezeption. Einchecken lohnt sich: Das Luxus-Boutiquehotel ist das Erste seiner Art in Soho.   Zwar ist die Gegend nicht berauschend: Umgeben von tristen Wohnblocks, starrt man aus dem Fenster auf ebendiese. Trotzdem kommen die Gäste, weil Soho ist eben Soho und schick auch noch, da ist es völlig schnuppe, dass das Hotel früher eine mehrstöckige Parkgarage war. Drinnen ist von Auspuff gar nicht mehr die Rede: Eine helle, freundliche, sehr englische Einrichtung bestimmt das Innenleben des Hotels und begeistert mit Landhausstil, aber modern. Also schon Kamin, aber moderne Kunst. Schon gestreifte Tapete, aber Badezimmer aus Granit.   Schon Tee im Salon, aber niemals knarzende Stufen. Und selbst die eingefleischtesten Historien-Fans müssen zugeben: Gym im Hotel hat was. Und eigenes Kino im Hotel schießt sowieso den Vogel ab, da brauchen Sie keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

Durley House

Wer genug hat vom minimalistischen Schick, ist im Durley gut aufgehoben: Da regiert der englische Landhausstil, und der kommt niemals aus der Mode.   Ganz Schlaue meinen, die Engländer richten ihre Häuser nur deswegen so gemütlich ein, weil das Wetter draußen so ungemütlich ist. Aber die sind bloß neidisch: Die hiesigen Architekten haben einfach ein Händchen für den Wohlfühlfaktor gepaart mit königlichem Ambiente. Und dazu gehört auch das Service: Das Durley House hat kein Restaurant, aber wer braucht das schon, wenn man einen eigenen Butler hat? 24-Stunden-Service gehört zum guten Ton und der quietscht nicht: Mit dem gut geölten Speiseaufzug bekommen Sie Ihr Dinner direkt in die Suite gefahren; ihr Butler tischt es Ihnen dann auf. Doch mal Lust auf auswärts essen? Dann empfehlen wir einen Picknickkorb, den nahe gelegenen Park und natürlich James, der alles organisiert. Geht's noch dekadenter?   Aber ja doch: Ihr Personal Shopper nimmt Sie bei Fragen zur Garderobe an der Hand und führt sie dorthin, wo die Mode passiert: Bond street, Knightsbridge, Sloane street - Endstation: Sehnsucht. Doppelzimmer ab ca. 330,- Euro pro Nacht.

No. 11 London

Das No.11 ist nicht nur ein luxuriöses Boutique-Hotel, sondern auch ein Privatclub. Wer jetzt neugierig ist, wird am Eingang nicht enttäuscht: Die roten, schweren Samtvorhänge und die dazu passenden Tapeten wirken erst mal verdächtig. Aber dann wird klar: Wer sich hier einschreibt, erwartet keinen Stangentanz, sondern unbeschränkten Zugang zu Spa und Gym. Außerdem wird bei regelmäßigen Degustationen Wein verkostet oder einfach nur ganz edel abgehangen - also doch der Sherry vor dem offenen Kamin und keines von den Etablissements.   Das wäre auch seltsam, denn die Zimmer sind keineswegs auf Niveau eines Stundenhotels: Feine Stoffe, edle Himmelbetten und Badartikel de Luxe bilden ein viktorianisches Gesamtbild, das seinesgleichen sucht. Der alte, englische Charme steht auch sonst an erster Stelle: Zum Frühstück gibt's die Edelvariante von Würstchen mit Speck und Ei, am Nachmittag den Earl Grey im Salon und am Abend ein Sandwich an der Bar. Aber auch hier gibt's eine ganz private Variante: Wer ganz ungestört reinhauen möchte, der kann sich ein Private Dining buchen. Doppelzimmer ab ca. 200,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in London

Essen & Trinken in London
Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

Barrafina

Drei Gründe, die für Tapas sprechen: Erstens, wer weniger nimmt, zahlt weniger. Wenn Sie also auf die Extra Oliven und das Extra Brot verzichten können, kommen Sie recht billig davon. Zweitens: Sie haben kein schlechtes Gewissen gegenüber Ihrer Waage. Die Portionen sind eh so klein, das macht doch sicher keinen Unterschied!   Drittens: Tapas sehen einfach schick aus, fast wie Flugzeugessen, nur in Porzellan statt Plastik. Im Barrafina können Sie die These testen: Ein Brot mit Olivenöl macht zwei Pfund, dazu gibt's Chorizo um sechs Pfund, aber Sie sollten sich die Spinat-Tortilla um sieben Pfund keineswegs entgehen lassen.   Wenn Sie jetzt das Menü mit einem Spanischen Käse abrunden, die verdammten Oliven doch plötzlich wollen und dazu noch Champagner, weil's auch schon egal ist, kommen wir insgesamt auf einen gesprengten Kreditrahmen und eine Waage, die traurig schaut. Aber schick sieht's immer noch aus.

Bubbledogs

Wenn der Küchenchef im Michelin-Stern-gekrönten Restaurant nicht ausgelastet ist, eröffnet er selber ein Lokal. Aber nicht irgendeines: Im Bubbledogs auf der Charlotte Street in Camden servieren Ex-Ledbury, Ex-Noma Chef James Knappett und seine Frau Sandia Chang Gourmet-Hotdogs mit Champagner und Cocktail.   Die beiden folgen damit dem London-weiten Gourmet-Fastfood-Trend: Schnell rein, anständig essen und wieder raus. Reservieren ist im Bubbledogs nicht möglich, dafür wählt man aus zehn unterschiedlichen Hotdogs, etwa den mit Speck umhüllten BLT Dog, der mit Trüffel-Mayonnaise und karamellisiertem Salat daherkommt, oder den Jose Dog mit Salsa, Pfefferoni,?Guacamole und Sauerrahm. Aber das ist noch nicht alles. Ab Oktober kocht der Küchenchef höchstpersönlich am sogenannten Kitchen Table. Rund um seinen Herd stehen dann maximal 19 Personen und schauen beim Zubereiten ausgewählter Menüs zu. Das gibt's wiederum ausschließlich mit Reservierung!