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New York - Jenseits von Manhattan

New York
New York hat sich gewandelt. Bedeutete einst eine Reise nach New York eine Reise nach Manhattan, so sind es heute die anderen Stadtteile, die unsere besondere Aufmerksamkeit erwecken.

Wer im Jahr 1969 nach New York kam, also in dem Jahr, in dem Austrian Airlines zum ersten Mal über den Atlantik nach Amerika flog, für den bedeutete eine Reise in den Big Apple vor allem eines: eine Reise nach Manhattan.

Damals war Manhattan das Epizentrum der Welt. Cool, vital, ein Ort, der Abenteuer und Entde­ckungen versprach und der einen Blick in die Zukunft ermöglichte. Damals lächelte man über die „bridge and tunnel people", die über die Brücke und durch die Tunnel aus den anderen Boroughs, wie hier die Stadtteile heißen, auf die Insel zu Besuch kamen. Sie gehörten nicht wirklich dazu.

Wer heute, im Jahr 2018, nahezu 50 Jahre später, nach New York kommt, der wird vielleicht Manhattan links liegen lassen. Manhattan ist ein wenig langweilig geworden, und vieles von dem, was Manhattan so toll gemacht hat, ist in­zwischen nach Brooklyn gezogen. Die Kreativen, die New Yorks Kunstszene in Bewegung halten, und die Hipster, die sagen, wo es langgeht, die Restaurants und die Cafes, die trendigen Boutiquen und die wilden Clubs. Während Manhattan sich zu einer Insel der Reichen und zu einer riesigen, glitzernden Shopping Mall wandelt, kann man in Brooklyn noch das erleben, was man einst an Manhattan so geschätzt hat: die Energie, die Ansage von neuen Trends, die Lust an Entdeckungen.

Wer an einem Samstag oder Sonntag die Bedford Avenue entlangspaziert, der wird sehen, was wir meinen.

Brooklyn ist aber mehr als Hipster Central. Hier findet der Besucher alles, was er für einen anregenden Städtetrip braucht. Tolle Museen wie das Brooklyn Museum. Bistros, Gastropubs oder Farm-to-Table-Restaurants wie den Klassiker Marlow & Sons. Das Wythe Hotel, dessen Reynard Restaurant und ldes Rooftop Bar Treffpunkte der Kreativszene sind.

Aber auch andere Boroughs haben an Attrak­tivität gewonnen. Queens zum Beispiel. Vor zwei Jahren wurde Queens vom Reiseportal Lonely Planet zum wichtigsten amerikanischen Reise­ziel des Jahres ernannt. Kunstinteressierte be­suchen das PS1, eine Außenstelle des Museums of Modern Art, das Kunst zeigt, die unter Umständen selbst dem Museum für moderne Kunst zu modern oder zu ungewöhnlich ist. Vor allem aber ist Queens der sprichwörtliche Melting Pot. Man spaziert durch griechische und polnische Viertel, durch westafrikanische und durch indische. Das ist New York.

Die Staten Island Ferry ist Grund genug, einen Ausflug nach Staten Island, auf die Insel südlich von Manhattan, zu machen. Nicht nur wegen des Blicks, den man von der Fähre auf die Freiheitsstatue hat, sondern auch, weil sich ein Besuch des Stadtteils lohnt. Staten Island ist beschaulich und hat sich seinen Vorstadt­charakter bewahrt. Das ist dann das etwas andere New York.
Wissenswertes

Wissenswertes

Fakten zu New York New York City , mit über 8 Millionen Menschen einwohnerstärkste Stadt der USA, liegt an der Ostküste der USA im gleichnamigen Bundesstaat New York. Sie ist sowohl wirtschaftlich als auch kulturell eine der weltweit wichtigsten Städte.
USA
  • Währung: US-Dollar(USD)
  • Sprache: Englisch, Spanisch
  • Hauptstadt: Washington
  • Austrian Flugziele: Chicago, New York, Newark, Washington, Los Angeles, Miami
Flughafen
  • John F. Kennedy Internationaler Flughafen (JFK): Der Flughafen befindet sich 24 km südöstlich von Manhattan.
  • Adresse: Jamaica, NY 11430 New York, Vereinigte Staaten
  • Tel: +1 (718) 244 44 44
  • Flughafen New York You will be directed to a possibly non-accessible site. Take care. Be careful.

Flugplan New York

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Übernachten in New York

Übernachten in New York
Chambers
Kammern findet man im stylischen Chambers in New York nicht, dafür Kunst in allen Ausprägungen. Im 14-stöckigen Hotel im Fifth Avenue Fashion- und Handelsdistrict hängen in 77 Zimmern und Suiten und den allgemeinen Bereichen insgesamt 500 Originalkunstwerke aus bildender Kunst, Literatur, Fashion und Film. Zusätzlich sind in jedem Stockwerk eigene Installationen, etwa von John Waters, Bob und Roberta Smith, Sheila Pepe oder John Newsom. Moma, Lincoln Center und Carnegie Hall liegen gleich ums Eck. Praktisch, sind doch so manche Stücke im Chambers direkt von den umliegenden Museen und Galerien entlehnt. Und ideal für alle, die noch mehr Kultur suchen. Aber das braucht es gar nicht, im Chambers auf der West 56th Street stolpert man ohnehin über reichlich witzige, inspirierende und provokative Kunst. Die kommt von internationalen Künstlern, die das Chambers als Plattform nutzen, um bekannter zu werden. 
Hôtel Americano
W Hotel

Sehenswürdigkeiten in New York

Sehenswürdigkeiten in New York
Top of the Rock
Der Aufzug schießt 67 Stockwerke in die Höhe. Bunte Lichter blinken durch das Glasdach und der eben verdrückte Hamburger bleibt hoffentlich im Bauch. Rundum schnattern aufgeregte Besucher, klicken die ersten Kameras. Oben - etwas schwummrig angekommen ­­- gibt es nur ein Ziel: noch höher hinauf. Der Gipfel, die höchste Aussichtsplattform der zur Wahl gestellten drei, liegt im 70. Stock - in 260 Metern Höhe, mit 360-Grad-Ausblick und an der frischen Luft. Natürlich drängen sich da die Touristen, wer will sich diese Aussicht schon entgehen lassen? Da heißt es schlicht: durchhalten und den eroberten Platz auskosten. Vielleicht einmal im Kreis schlendern, dann die Kamera zücken und das Panorama festhalten: den Central Park, das Empire State Building. Da vorne, ist das vielleicht die Freiheitsstatue? Platziert auf dem Dach des 1931-1933 im Art-Déco-Stil errichteten General Electric-Gebäudes war Top of the Rock nach den Anschlägen des 11. September für längere Zeit gesperrt. Das Ticket für die Fahrt auf die Aussichtsplattform kommt auf 22 Dollar für Erwachsene und 15 Dollar für Kinder.
Grand Central
Chelsea Galleries

Shopping in New York

Shopping in New York
The Flea
Über 100 Verkäufer offerieren im Sommer jeden Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr ihre Antiquitäten, Möbel, Kleider, Schmuck, Kunst und ihren Kitsch an der Williamsburg Waterfront - mit Gratisblick auf die New Yorker Skyline. Umweht vom Duft frischer Tacos, Pizzen oder Kaffee, manchmal begleitet von einer Liveband, hie und da unterbrochen von philosophischen Diskussionen oder mutigem Feilschen. Wird die Stadt kalt und grau - von November bis März - zieht der Flohmarkt von der Waterfront in die ehemalige Williamsburgh Savings Bank, dem zweitgrößten Gebäude Brooklyns, an der Kreuzung der Atlantic und der Flatbush Avenue. Seinen Ursprung hat The Flea in Williamsburg im Brooklyn Flea, der seit 2008 jeden Samstag von April bis November Schmökerer und Gustierer im Fort Greene versammelt. Der Samstag wird ab Ende Mai 2011 auch in Williamsburg zum Ausflugstag: Mit Smorgasburg lancieren die Flea-Gründer Jonathan Butler und Eric Demby einen Feinschmeckermarkt mit Essens- und Bauernständen sowie Haushaltswaren.
Abc Carpet & Home
Marketplace

Essen & Trinken in New York

Essen & Trinken in New York
The Upholstery
Im Frühling kühler Rosé, im Sommer ein Glas Weißwein. Im Herbst ein warmes Gulasch und im Winter ein Becher Glühwein: Kurt Gutenbrunner aus Wallsee bringt mit seinem Upholstery Store im West Village ein Stück Österreich nach New York. Die minimalistisch eingerichtete Weinbar mit teilweise sichtbaren roten Ziegelwänden, dunkler Möblage, Schwarz-Weiß-Fotos an den Wänden und vielen Weinflaschen in den Regalen gilt als Hotspot der New Yorker Afterwork-Szene. Die Weine kommen aus Österreich und aller Welt (Deutschland, Frankreich, Australien). Die Snackkarte zieren neben zarter Leberpastete auch deftige Landjäger mit Senf und Kren. Gutenbrunner ist in New York eine Kochgröße. Er betreibt das Wallsé mit Wiener Küche, das Wirtshaus die Blaue Gans, das Wiener Jahrhundertwende-Café Sabarsky und das Café Kristall.
Pearl & Ash
Betony

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Wie groß/schwer darf das Handgepäck sein?
Das Handgepäckstück darf maximal 55 x 40 x 23 cm groß und 8 kg schwer sein. Als Handgepäck akzeptieren wir auch einen faltbaren Kleidersack mit den Höchstmaßen von 57 x 54 x 15 cm. Zusätzlich dazu dürfen Sie einen weiteren persönlichen Gegenstand, zum Beispiel eine Hand- oder Laptoptasche, mit den maximalen Dimensionen von 40 x 30 x 10 cm in die Kabine mitnehmen.
Gibt es Internet an Bord?
Ja, das myAustrian FlyNet, unser WLAN an Bord. Zurzeit sind ausgewählte Flugzeuge unserer Airbus-Familie für Kurz- und Mittelstrecken damit ausgestattet. Egal ob E-Mails beantworten, WhatsApp Nachrichten an Freunde versenden oder das neueste Lieblingsvideo streamen – mit myAustrian FlyNet sind Sie auch über den Wolken immer online. Sie können sich gleich nach dem Einsteigen mit dem WLAN verbinden und nach Erreichen der Reiseflughöhe zwischen drei unterschiedlichen Servicepaketen wählen.
Wann darf ich mein Smartphone an Bord benutzen?
Sie dürfen Ihr Smartphone und andere tragbare elektronische Geräte bis 1kg, wie Tablets, während des gesamten Zeitraums zwischen Abflug und Landung im Flugmodus benutzen. Es darf keine Datenverbindung zu einem Mobilfunknetz oder eine Bluetooth-Verbindung bestehen. Ausnahme: Sie nutzen myAustrian FlyNet, unser Internet an Bord. Hierzu verbinden Sie sich über WLAN mit unserem FlyNet Portal und sind auch über den Wolken online.

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