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Zürich

Zürich

Zürich: Kulturfans haben hier viel zu entdecken: der mittelalterliche Turm der Peterskirche mit einer der größten Uhren Europas gehört auf jeden Fall zu den Besucher-Highlights. Andere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Karlsturm, einer der beiden Zwillingstürme des Großmünsters aus dem 12. Jahrhundert und die fünf bezaubernden Mosaikfenster des Frauenmünster, die Marc Chagall im Jahre 1970 schuf.

Westeuropa hat viel zu bieten - lernen Sie es mit Austrian Airlines kennen

Westeuropa hat ist nicht nur für Geschäftsreisen interessant, auch Städtetrips oder ganze Urlaube in diesen Regionen freuen sich steigender Beliebtheit. Lernen Sie gemeinsam mit Austrian Airlines Ziele wie Paris, London oder Oslo kennen.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 561 VIE ZRH 07:10 08:40
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01:30 30.10.2016 - 31.12.2016 320 Buchen
OS 563 VIE ZRH 15:20 16:45
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01:25 30.10.2016 - 22.12.2016 320 Buchen
OS 565 VIE ZRH 17:40 19:05
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01:25 30.10.2016 - 18.12.2016 320 Buchen
OS 567 VIE ZRH 20:10 21:35
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01:25 30.10.2016 - 18.12.2016 320 Buchen

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Zürich

ÜBERNACHTEN in Zürich

Übernachten in Zürich
Greulich

Greulich? Ein unglücklich gewählter Name. Aber da kann das Hotel nichts dafür: Es ist nach der Straße benannt, in der es steht. Und die wiederum ist nach einem bekannten Politiker der Arbeiterbewegung benannt. Das gepflegte Understatement ist im ganzen Viertel spürbar: Wo einst noch schwere Stiefel durch die Gassen hallten, stöckelt heute die kreative Szene in ihre Showrooms. Auch im Hotel haben sich die Designer ausgelebt: Die Hommage an die 30er und 50er ist deutlich erkennbar, Funktion und Farbe bestimmen das Interieur des Designhotels. Da ein wenig geheimnisvolles bleu, dann wieder mediterran verspielt, unterbrochen von viel Glas für den perfekten Ausblick auf den Innenhof. Und der überrascht: Statt der üblichen drei Holztische mit Schirm wurden großzügig Birken gepflanzt, die viel Ruhe inmitten des Szeneviertels vermitteln.   Zen ist auch das Motto auf den Zimmern: Klare Linien, indirektes Licht, Minimalismus in Reinkultur - die gestressten Geschäftsleute freut's und sie schlagen auch bei der Küche kräftig zu. Der Chefkoch bereitet katalanische Spezialitäten zu, ganz nach dem hochaktuellen Thema Slow Food. Und wer ganz langsam gegessen hat, kann sich danach in der Cigar Lounge ganz langsam eine anzünden. Doppelzimmer ab 180,- Euro pro Nacht.

Kafischnaps

Einst eine Metzgerei, heute wird täglich bis 16.00 Uhr Frühstück serviert. Sind die Gäste alle Langschläfer? Vielleicht. Oder es liegt an den Namen der Zimmer: Williams, Kirsch, Zwätschgge, Pflümli und Quitte lassen Böses ahnen. Oder Spätes, wie im Fall des Frühstücks. Ist das Kafischnaps gar ein Hotel für Alkoholiker? Nein.   Die Zimmer sind zwar je nach Schnapssorte gestaltet, einen Kater bekommt aber in den liebevoll designten Räumen niemand. Auf der anderen Seite der pompösen Luxusketten bemüht man sich eben, mit dem zu arbeiten, was man hat. Und dann trinkt man drauf. Apropos andere Seite: Das Kafischnaps ist vielleicht ein wenig abseits gelegen. Dafür liegen die Preise auch jenseits der horrenden Mietpreise der In-Viertel. Und außerdem: Wer das späte Frühstück trotzdem verpasst hat, kann immer noch die Blätterteigpasteten mit deftiger Fülle genießen. Und dazu in sehr entspannter Atmosphäre einen Schnaps trinken. Die Sehenswürdigkeiten können auch mal warten. Doppelzimmer ab ca. 36,- Euro Pro Nacht.

Seehof

In Zürich treibt von jeher das Bankwesen sein Unwesen. Damit die Leute vom Metier konzentriert arbeiten können, suchen sie sich am Besten ein Hotel, das die Konzentration fördert, zum Beispiel das Seehof. Hier können Buisnesspeople zur Ruhe kommen. Leicht unterkühlt, meinen einige zum Thema Design. Andere freuen sich über die puristischen Formen, sind begeistert von der Abstinenz des Tamtams und lieben dieses schlichte Auftreten. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl. Na gut, ein wenig High-Tech muss schon sein. Und die Möbel sind auch nicht gerade vom Trödel. Die Junior-Suite hat sogar eine eigene Terrasse und ein Wohlfühlbad mit wunderschöner Badewanne. Trotzdem bleiben auch in den oberen Etagen die Größen überschaubar: Auf 25 Quadratmetern ist genau das drin, was drin sein soll, der Rest ist nur Schnickschnack.   Das Thema setzt sich im Restaurant fort, das aufgrund seiner Nähe zur Oper gern von der einheimischen Kulturszene bevölkert wird. Hier ein Happen Sushi, da ein wenig Sashimi, alles gut gehäxelt vom Meisterkoch Keisuke Takatori, dem man bei seiner Kunst auch zusehen darf. Im Seehof essen die Gäste so portioniert wie sie schlafen. Aber das tut ja auch mal ganz gut. Doppelzimmer ab 211,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich

Sehenswürdigkeiten in Zürich
Museum

Das Museum für Gestaltung ist genau das, wonach es klingt: So ziemlich alles unter einem Dach. Die Sammlung umfasst Design, Grafik, Plakate und Kunst, aber wer sich nichts drunter vorstellen kann, dem erklären wir es gerne genauer: Was Sie hier sehen, kann ein Fernseher aus dem Jahr 1969 sein. Oder ein Eierbehälter mit Streuer. Oder aber auch ein Werbeprospekt, ein Filmplakat, ein französischer Parfumflacon, ja sogar ein Cocktailkleid. Alles, was Design ist, was Kunst ist, was Menschen so machen, wenn sie sich gestalterisch betätigen, kommt in dieses Museum. Die Künstler selbst sind oft anonym, aber was Sie hier sehen, vom Make Up bis zum verbrannten Möbelstück, ist es definitiv wert, angesehen zu werden. Und wer mehr zu dem Thema wissen will, kann sich an diversen Workshops beteiligen oder mit Fachkräften in Ausstellungsgesprächen fachsimpeln. Wenn Sie das Museum wieder verlassen, können Sie sich sicher sein: Sie haben wieder was gelernt. Nehmen Sie sich die Zeit!

Teddy?s

Zum Thema Souvenirs: Es gibt wohl kein Land, das mehr hat als die Schweiz. Gut, die Schotten haben ihre Röcke und die USA ihre Cowboyhüte. Aber wir wetten mit Ihnen, wenn Sie an Schweizer Souvenirs denken, fallen Ihnen spontan gleich drei ein: Die Uhren, die Schokolade und die Schweizer Messer.   Alles zusammen und noch mehr können Sie im Teddy's Souvenirshop kaufen, einem Laden, der bis oben hin voll ist von Kuckucksuhren und anderer Schweizer Präzisionsarbeit. Die Wimpel und Fahnen sind natürlich ebenso vertreten wie alles, worauf man ein Edelweiß drucken kann, und da sind die Taschentücher noch lange nicht das Ende vom Lied.  Zum Kuscheln gibt's Bernhardiner-Stofftiere, zum Umhängen die berühmten Kuhglocken, zum Angeben die Schweizer Taschenmesser mit tausend, sicher notwendigen Funktionen.   Das Teddy's ist ein buntes Sammelsurium an Schweizer Klischees, die von den Einheimischen wahrscheinlich nur mild belächelt werden, aber trotzdem weggehen wie die warmen Semmeln. Denn wer einmal hier war, muss einfach irgendwas kaufen, was zumindest ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund hat.

The Proposal

Jeremie Maret, Lenny Staples und Christian Weber heißen die Initiatoren von The Proposal in einem Zürcher Hinterhof im Stadtteil Wiedikon. Die Galerie beherbergt seit Herbst 2011 immer neue Kunstprojekte - Proposals, also kreative Angebote und Vorschläge, die sowohl Ideenpool für weitere künstlerische Arbeiten als auch Ausstellungsobjekte sind, die zum Verkauf stehen. Da gab es schon einen dicken, aufgeblasenen Plastikmann zu sehen, der den Galerieraum füllte, getürmte Europapaletten im Hof als Symbol einer Sinnsuche im Leben oder blasse Sommersprossen auf Textilien. Bis in den Sommer 2012 zeigt The Proposal drei weitere Proposals gefolgt von einer Retrospektive.   Neben seiner Funktion als Schauraum fungiert The Proposal gleichzeitig als Bed & Breakfast für bis zu vier Gäste. Sie schlafen in einem Zimmer direkt neben bzw. in der Ausstellung oder in einem Peugeot-Bus J7 aus 1977, der im Hof steht.  

ESSEN & TRINKEN in Zürich

Essen & Trinken in Zürich
Yooji?s

Fans von Sushi, Sake und Sashimi sind in Zürich gut aufgehoben: Gleich viermal serviert die Kette Yooji's die besten Röllchen im typisch minimalistischen Stil. Seefeld, Josef und Bellevue klingen eher nach Sissi und Franzl, aber ätsch, falsch geraten, hinter den monarchischen Namen stecken Sushi-Läden.   Und dass die wenig mit Pomp und Trara zu tun haben, ist allgemein bekannt: Ein wenig Bambus, ein wenig Glas, kleine Portionen, aber dafür viel Lemongrass bestimmen Einrichtung und Küche in den japanischen Restaurants. Wem's gefällt, der kann's gleich einpacken: Im Yooji's Seefeld gibt's im Geschenkladen die richtigen Utensilien zum asiatischen Lebensgefühl. Das Josef hingegen hat sich ganz dem Reiswein verschrieben: Vor, zur oder nach der Nudelsuppe empfiehlt sich der hervorragende Sake des Hauses.   Und viel später geht sich auch noch ein Sakecocktail aus. Auch im Bellevue haben Sie gute Aussichten auf Reiswein, außerdem können Sie mit gutem Gewissen zuschlagen: Ein Ernährungsberater kontrolliert, was auf dem Teller landet, da dürfen Sie schon mal bei dem sündigen, was im Glas landet.

Iroquois

Eine typische Amibar, mit typischem Größenwahn: Hier können Cholesterinjunkies den größten Burger der Stadt genießen. Der "Big Mama" ist allerdings für Alleinesser nicht geeignet: Gleich 2-4 Personen können am Rindfleisch mit Speck und Käse naschen. Wer dann noch Side Orders dazu bestellt, ist Häuptling. Oder sehr hungrig. Was gibt's noch "in da house"? Tex-Mex vom Feinsten natürlich. Chili, Nachos, Tortillas sind die Spezialitäten des Hauses und kommen auch beim Schweizer Publikum gut an. Danach sieht es in Ihrem Magen wahrscheinlich aus wie beim Indianer unterm Bett, aber wer sich's ab und zu mal gönnt, kann damit nie falsch liegen.   Nur die Mittagsmenüs sind ein wenig europäischer: Bratwurst, Griechischer Salat und Rösti sind zwar sehr unamerikanisch, schmecken aber trotzdem gut. Ein weiteres Highlight ist das Abendprogramm im Iroquois: Zum Barmeal gibt's die aktuellsten Footballspiele auf Großleinwand. Denn was wäre eine American Bar ohne Sportsbar? Eben.

Tao´s

Das Tao´s ist der kleine Bruder des Zürcher Indochine und einer der absoluten In-Places der Stadt. Wegen seiner Gartenterrasse kommen besonders gerne Banker zum Lunch in die Lounge in die Augustinergasse. Aber nicht nur die. Abends strömen in die Seitenstraße der Bahnhofstraße mit ihren unzähligen Erkern auch viele Romantiker. Sie alle haben in dem verwinkelten Haus Platz zum Ausbreiten. Zum einen im Bistro-ähnlichen Tao´s im Erdgeschoß oder im Asia-Restaurant im ersten Stock. Die Karte ist dieselbe, die Ansprüche machen den Unterschied. Unten bleibt man für Sashimi, einen Drink und den Zen-Touch. Oben hofieren Businessmenschen auf schweren Polstermöbeln ihre Gäste, Verliebte dinieren bis nach Mitternacht. Überall sieht man alte orientalische Ornamente und chinesische Skulpturen. Für den kulinarischen Teil ist in jedem Fall Joachim Karsten verantwortlich. Der hat sich davor in Gstaad mehrere Gault Millau-Punkte erkocht.

SHOPPING in Zürich

Shopping in Zürich
Steinhauer

Der Tipp für einen perfekten Tag in Zürich: Zuerst in's Kunsthaus schlendern, danach ein Happen Gourmetessen in der Kronenhalle und wer dann noch Lust hat, sich was einpacken zu lassen, geht zu Steinhauer gleich um die Ecke.   Der Laden bietet einen guten Querschnitt weltweiter Geschenkideen: Die Duftkerzen kommen aus Paris, die Handtücher aus Japan und die Ledertaschen aus Wien. Beliebt ist Steinhauer auch wegen seiner Hochzeitsgeschenke, denn wer schon mal geheiratet hat, weiß: Silberbesteck kann man immer brauchen. Und Salatbesteck. Und Champagnergläser. Schade nur, dass im neuen Haushalt dann die Servietten fehlen. Wie gut, dass es da die Hochzeitsliste von Steinhauer gibt: Der Laden bietet für Paare ein individuelles Komplettpaket an, damit die Verwandten wissen, was sie kaufen sollen und das frisch getraute Ehepaar dann nicht auf zehn Toastern sitzen bleibt. Aber auch wer nicht gerade heiraten will, kann im Steinhauer das passende Geschenk für den passenden Anlass finden.   Die Gartenmöbel sind vielleicht etwas unhandlich. Das Keramikgeschirr schafft es vielleicht nicht in einem Stück nach Hause. Aber die Taschentücher und Filzpantoffeln passen sicher noch ins Handgepäck!

Limited Stock

Kennen Sie das auch? Sie betreten einen Laden und fragen sich sofort, wo Sie das Zeug hinstellen werden, dass Sie gleich einkaufen. Und trotzdem kaufen Sie es und hocken dann auf einer Gartenschere, obwohl Sie gar keinen Garten haben. Im Limited Stock können Sie genau dieser Sammelleidenschaft frönen: Hier finden Sie alles, was Ihr Herz zum Klopfen bringt, schön versehen mit den Reizwörtern, die Sie hören wollen. Wie zum Beispiel: rar. Oder: Einzelstück. Oder: Limitierte Auflage.   Hubert Spörri und Ulrich Zickler haben sich in die entferntesten Winkel unserer Erde aufgemacht, um all das herbeizuschaffen, was einfach nur gut aussieht und vielleicht gar keinen Sinn macht. Sie wollen es trotzdem haben? Dann schauen Sie vorbei und entdecken Sie eine Welt voll Helmschnecken, fossiles Holz, feinstes Nymphenburg-Porzellan, edles Glas von Lobmeyr oder eben Gartengeräte. Sie werden etwas finden, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie es brauchen. Garantiert.

LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.