Fakten zu Paris
Frankreich liegt in Westeuropa und verfügt bei einer Fläche von 674.843 km² über rund 65 Millionen Einwohner. Das Land, das am 14. Juli seinen Nationalfeiertag begeht, ist Mitglied der Europäischen Union.

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Wie kann ich bei Austrian Airlines online einchecken?
Wie groß/schwer darf das Handgepäck sein?
Das Handgepäckstück darf maximal 55 x 40 x 23 cm groß und 8 kg schwer sein. Als Handgepäck akzeptieren wir auch einen faltbaren Kleidersack mit den Höchstmaßen von 57 x 54 x 15 cm. Zusätzlich dazu dürfen Sie einen weiteren persönlichen Gegenstand, zum Beispiel eine Hand- oder Laptoptasche, mit den maximalen Dimensionen von 40 x 30 x 10 cm in die Kabine mitnehmen.
Gibt es Internet an Bord?
Ja, das myAustrian FlyNet, unser WLAN an Bord. Zurzeit sind ausgewählte Flugzeuge unserer Airbus-Familie für Kurz- und Mittelstrecken damit ausgestattet. Egal ob E-Mails beantworten, WhatsApp Nachrichten an Freunde versenden oder das neueste Lieblingsvideo streamen – mit myAustrian FlyNet sind Sie auch über den Wolken immer online. Sie können sich gleich nach dem Einsteigen mit dem WLAN verbinden und nach Erreichen der Reiseflughöhe zwischen drei unterschiedlichen Servicepaketen wählen.
Wann darf ich mein Smartphone an Bord benutzen?
Sie dürfen Ihr Smartphone und andere tragbare elektronische Geräte bis 1kg, wie Tablets, während des gesamten Zeitraums zwischen Abflug und Landung im Flugmodus benutzen. Es darf keine Datenverbindung zu einem Mobilfunknetz oder eine Bluetooth-Verbindung bestehen. Ausnahme: Sie nutzen myAustrian FlyNet, unser Internet an Bord. Hierzu verbinden Sie sich über WLAN mit unserem FlyNet Portal und sind auch über den Wolken online.

Sehenswürdigkeiten in Paris

Sehenswürdigkeiten in Paris
Montmartre
Bergaufwärts geht es durch ein kleines Gässchen zu den Treppen der Sacré Coeur. Aufgepasst: Hier versuchen neben Souvenirhändlern auch Glücksspieler und Trickdiebe schnelles Geld zu machen. Rechts neben dem Park der Sacré Coeur befinden sich das Museum naiver Kunst. Die Basilique de Sacré Coeur liegt 130m über der Stadt und wurde aus blitzweißem Kalkstein erbaut. Im Schatten der Basilika steht die Kirche Saint-Pierre-de-Montmartre. Ganz zu Unrecht steht diese Kirche im Schatten der Sacré Coeur. Das Gebäude aus dem Jahr 1133 ist ein Juwel. Der Place de Tertre ist der frühere Dorfplatz, heute ist er ein Treffpunkt von Künstlern- und Touristen. Gleich ums Eck: Das Musée Dalí. Der Künstler hat, genau wie Toulouse Lautrec, Pablo Picasso und Pierre-Auguste de Renoir einige Zeit in Montmartre gelebt. Ein Stück weiter liegt die Rue des Saules, wo sich das berühmteste Cabaret der Stadt befindet, das Au Lapin Agile. Auch Picasso war Stammgast und soll aus Geldmangel seine Rechnung einmal mit einem Bild beglichen haben, das heute Millionen wert ist. Tipp: Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch die steilen Seitengässchen auf dem Montmartre und schnuppern sie die Atmosphäre des Künstlerviertels.
Fête de Ganesh
Centre Pompidou

Shopping in Paris

Shopping in Paris
Merci Paris
Marie-France und Bernard Cohen könnten sich längst am Strand von Madagaskar die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Tun sie aber nicht: Mit dem Geld, das sie mit dem Verkauf ihrer Kindermode-Kette Bonpoint machten, investierten sie lieber selbstlos in einen Concept Store zum Charity-Zweck. Der Gewinn, so versichert das Paar, gehe komplett in ein Hilfsprojekt für notleidende Frauen und Kinder auf der Insel Madagaskar. Auf drei Etagen bieten die Cohens im Pariser Viertel Marais Luxuslabels wie YSL, Marni, Stella McCartney, Martin Margiela, Acne oder Alberta Feretti,  schicke Vintage-Teile von Dior oder Parfums und Schmuck von Annick Goutal, der verstorbenen Schwester von Marie-France. Man kann auch einfach nur durch die Blumenabteilung flanieren, auf Stühlen aus den 60ern und 70ern rasten, die aufpoliert und mit Preiszettel versehen in der Bibliothek stehen, und einen Café au Lait schlürfen, während man in alten und neuen Designbüchern blättert. Das Gute daran: Wenn man Merci mit vollen Taschen verlässt, ist eines mit verpackt - das gutes Shoppingewissen.   
Lanvin
Stella Cadente

Übernachten in Paris

Übernachten in Paris
Hotel Lumen
Die ideale Lage im 1. Arrondissement ist eigentlich für die noblen Palasthotels reserviert. Umso erfreulicher, dass man hier, nur einen Katzensprung vom Louvre entfernt, dieses moderne und trotzdem leistbare Hotel findet. Hinter der vollständig renovierten Haussmann-Fassade des Lumen verbergen sich stilvolles Design, eine gemütliche Lounge-Bar und ein ausgezeichnetes Restaurant. Der Schweizer Designer legte besonderen Wert auf die verführerische Beleuchtung, die die anspruchsvolle Einrichtung aller Räume gekonnt in Szene setzt. Lassen Sie sich vom hellen Licht des Tages verzaubern und entspannen Sie abends im melancholischen Schein der Kerzen. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 200 Euro.
Hotel Eldorado
Hotel Particulier

Essen & Trinken in Paris

Essen & Trinken in Paris
Sur Mesure
Sie hat für W Hotels Teppiche entworfen oder grafische Ideen für Lacoste entwickelt. Jetzt gesellt sich mit dem Sur Mesure ein Restaurant im Mandarin Oriental Paris zum Portfolio der Norwegerin Heidi Winge Ström. Das Lokal in der Rue Saint-Honoré - laut Wallpaper*s Design Awards das beste neue Restaurant 2012 - hüllt Ström in weiße textile Wände, strukturiert die Tischdecken und Servietten und kreiert ein Geschirr, von dem Mandarin Oriental jedes einzelne Teil als Haute Couture-Juwel bezeichnet. Das Konzept dafür lieferten die Designer Patrick Jouin und Sanjit Manku. Fürs Design am Teller schickt das Restaurant Thierry Marx auf den Laufsteg. Der mehrfach ausgezeichnete Koch mit dem Bruce Willis-Antlitz widmet sich der experimentellen, japanischen Küche, deren Ergebnis in Soja-Risotto mit schwarzer Trüffel oder pochierter Feige mit Banyuls und Ingwer-Sorbet mündet. Ebenfalls eine Art von Design.
Austern & Co.
L'As du Fallafel