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Mailand

Mailand

Mailand - nicht nur der gewaltige Mailänder Dom beeindruckt den Besucher. Auch das berühmte Opernhaus Scala und das Fußballstadion San Siro sind beliebte Ziele der Besucher Mailands. Mailand ist auch als Stadt der Mode bekannt, so dass Shopping-Begeisterte in den Boutiquen italienischer Modedesigner ganz auf ihre Kosten kommen.

Flüge ab Mailand (MXP)

Westeuropa hat viel zu bieten - lernen Sie es mit Austrian Airlines kennen

Westeuropa hat ist nicht nur für Geschäftsreisen interessant, auch Städtetrips oder ganze Urlaube in diesen Regionen freuen sich steigender Beliebtheit. Lernen Sie gemeinsam mit Austrian Airlines Ziele wie Paris, London oder Oslo kennen.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
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  • Do
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  • So
OS 511 VIE MXP 07:00 08:30
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01:30 28.11.2016 - 25.02.2017 320 Buchen
OS 513 VIE MXP 15:15 16:40
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01:25 30.10.2016 - 23.12.2016 320 Buchen
OS 515 VIE MXP 17:40 19:10
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01:30 30.10.2016 - 18.12.2016 E95 Buchen
OS 517 VIE MXP 20:10 21:35
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01:25 30.10.2016 - 18.12.2016 320 Buchen

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Mailand

ÜBERNACHTEN in Mailand

Übernachten in Mailand
Nhow Milano

Die Fassade: Ein müdes Achselzucken. Der Eingang: Ein kleines Stirnrunzeln. Das Hotel: Design pur! Sie werden zuerst misstrauisch sein: Die Lage ist weit weg vom historischen Zentrum Milans, die Umgebung im Messeviertel ein wenig trist. Aber: Halten Sie Ihre Koffer fest, wenn Sie die Lobby betreten! Das futuristische Dekor, diese wunderbar bunten Luster, die moderne Kunst an den Wänden: Unwillkürlich sehen Sie sich nach dem Wurmloch um, das in diese andere Dimension geführt haben muss.   Vielleicht ein Trick? Halten die Zimmer, was die Lobby verspricht? Ja, denn wenn hier der Vorhang aufgeht, werden Sie graue Wände als Raumteiler schnell vergessen. Zwischen Bad und Schlafzimmer quietschen keine Türen in ihren Angeln, sondern schweben bunte Stoffe. Weitere Highlights: Die Sessel! Weiß und im Retro-Stil, da wird sogar der Designer von Raumschiff Enterprise ganz blass um die Nase. Beam me up, Scotty! Eine Nacht im Doppelzimmer ab 128,- Euro.

Townhouse 31

Für alle, die sich nicht bemuttern lassen wollen, ist das Townhouse 31 genau der richtige Ort: Hier müssen Sie vor die Tür, um nicht zu verhungern. Es gibt zwar ein Frühstücksservice, aber kein Restaurant, aber das ist den Individualisten unter uns sowieso egal: Die Fressmeile Mailand quillt förmlich über vor kulinarischen Genüssen.   Bevor Sie sich jetzt in Pasta wälzen gehen, noch ein Blick auf das Hotel: Ettore Mocchetti, Herausgeber des Architectual Digest, hat's entworfen, die Klientel ist einheitlich vom selben Fach. Aber nicht, dass Sie jetzt glauben: Kunstwerk. Nein, das Townhouse ist trotz modernem Interieur recht konservativ: Erdtöne, dunkle Möbel und das oft zitierte Marmorbad dominieren die Einrichtung.   Dafür wird's beim Frühstück kuschelig: Auf der langen Gemeinschaftstafel machen Sie schnell Bekanntschaft mit anderen Gästen oder sogar mit dem Besitzer selbst, der gleich nebenan wohnt und für einen kleinen Plausch immer zu haben ist. Familiär und friedlich ist auch die Umgebung des Townhouse: Das Haus aus dem 19. Jahrhundert steht in einer ruhigen Wohngegend, weit weg von der Hektik der Innenstadt. Doppelzimmer ab 170,- Euro pro Nacht.

Hotel Gray

Nomen est omen? Nicht im Gray, das überhaupt nicht grau ist, sondern entweder Weiß wie die Bar oder Schwarz wie das Restaurant ein Stockwerk höher. Und alles, was zwischen Bar und Restaurant liegt, ist Elfenbein, Braun, Rot oder sogar Violett. Die einzige Farbe, die nicht im Gray auftaucht, ist Grau. Fühlen Sie sich verschaukelt? Kein Wunder: Die lila Schaukel in der Lobby weckt genau diese Assoziationen. Aber wir garantieren Ihnen: Hier werden Sie nicht über den schwarzen Lacktisch gezogen, sondern bekommen für Ihr Geld ein mutiges Design serviert, das meisterlich verarbeitet wurde und seine Gäste mit allerlei Komfort begeistert. Die 21 Zimmer sind 21 mal unterschiedlich gestaltet, dazu gibt's noch Jacuzi, Türkisches Bad und Fitnesscenter, die allesamt zum perfekten Aufenthalt im Design-Hotel beitragen. Die Lage ist sowieso die allerbeste: Direkt an der Piazza del Duomo, nur einen Kontrabass von der Mailänder Scala entfernt und mitten im pulsierenden Zentrum von Mailands Shoppingviertel. Doppelzimmer ab 252,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Mailand

Sehenswürdigkeiten in Mailand
Terrazza Martini

Das ist was für die Paparazzi und Höschenknipser unter uns: Im Terrazza Martini gastieren nur die erlesensten Stars und die Top Elite der Mailänder Szene. Zu den schönen Menschen passt die schöne Umgebung: Intensives Rot in Anlehnung an Martini höchstselbst trifft auf viel Glas und edles Parkett, alles designt von PureSang aus Antwerpen und in Indien produziert. Ganz so weltoffen ist die Klientel aber nicht: Zu den exklusiven Events werden nur die Mitglieder des Clubs Platincard eingeladen. Das war schon immer so. 1950, als die Eventlocation noch ein Kino war, lud die Terrazza sein exklusives Publikum zu Kultfilmen und Previews und spielte unter anderem Frederico Fellini's La Dolce Vita. Das süße Leben ist hier oben noch immer spürbar, schon allein wegen des 360 Grad Panoramablicks über Mailand. Hier fühlt man sich gleichzeitig wie der König der Welt und der Mittelpunkt des Universums. Kein Wunder also, dass die Leute, die sich hier üblicherweise räkeln, genauso denken.

Cimitero

Die Designer waren verzweifelt: Alle Hotels sind durchgestylt und die Menschen sowieso. Was bleibt noch übrig? Feierabend und nach Hause gehen? Da kam ihnen die brilliante Idee: Die Friedhöfe! Also flugs den Skizzenblock gezückt und dem Sensenmann einen neuen Look verpasst. Schließlich ist ein schwarzer Kapuzenmantel so was von out! Und das sieht jetzt so aus: Der Cimiterio Monumentale ist nicht länger Geschichte aus der Gruft, sondern ein Meisterwerk des Symbolismus und Realismus. Die Architekten haben Grabmale geschaffen, die sonst nur in Ägypten zu finden sind: Krypten in Pyramiden-Form, riesige Engel mit ausgebreiteten Flügeln und ewiger Leidensmiene, Steinskulpturen die so lebendig wirken als ob ein längerer Blick sie aufschrecken könnte. Verantwortlich für den Friedhof ist Carlo Maciachini der 1863 die Schönheit des Todes erkannte und den Grundstein zum Sargnagel legte. Der gleichen morbiden Meinung waren Luca Beltrami, Adolfo Wildt, Francesco Messina und etliche andere Künstler, die für den Friedhof ihr Bestes gaben, um die ewige Ruhe stilgerecht zu gestalten. Ein Must See - nicht nur für Grufties!

Campari Museum

Rhabarber, Enzian, Chinarinde, Bitterorangen und Kräuter. Einzeln reißen diese Zutaten nicht vom Hocker, zusammen aber machen sie den Aperol. Sein großer Bruder, der Campari, soll 80 Zutaten enthalten, alle natürlich streng geheim. Dieses Wissen und vieles andere über die hauseigenen Getränke gibt es im Campari Museum mit angeschlossenem Shop, nördlich von Mailand.   Früher wurde in dem Backsteingebäude der bekannte rote Bitter produziert. Nach dem Umbau durch den Tessiner Architekten Mario Botta wird seit einigen Jahren auf 400 Quadratmetern in permanenten und vorübergehenden Ausstellungen die Geschichte des Campari-Marketings gezeigt. Etwa auf einer 32 Meter langen Videoinstallation. Oder auf unzähligen, teils kindlich naiven Plakaten, Annoncen und Werbefilmen. Sie machen klar, dass Campari bei den Kampagnen schon immer großen Wert auf eine originelle und künstlerisch anspruchsvolle Umsetzung gelegt hat. Pop-Art-Künstler Ugo Nespolo oder Regisseur Federico Fellini haben dabei mitgeholfen. Zum besseren Verständnis  sind die Ausstellungsobjekte chronologisch und thematisch geordnet. Technikfreaks nutzen die Touchscreens, um durch das multimediale Archiv zu surfen.

SHOPPING in Mailand

Shopping in Mailand
Boffi

Die Kochshows machen es vor: Die Küche ist das neue Schlafzimmer. Wer heutzutage immer noch nicht kochen kann, hat den Trend verpasst und geht schnell üben. Alle anderen kaufen das schicke Zubehör bei Boffi. Designküchen in den Farben schwarz, weiß und grau machen das Image der Boffi-Küche aus, dazu gibt's noch eine ordentliche Portion rostfreien Stahl und gesalzene Preise. Macht aber nichts, denn die Klientel von Boffi hat sowieso viel Geld und sehr viel Platz. Den brauchen Sie auch, denn die langen Kücheninseln passen nicht eben in den Gemeindebau. Wer die klare Linie im Bad fortsetzen will, ist bei Boffi ebenfalls an der richtigen Adresse, denn Holz und Edelstahl setzen auch hier die richtigen Akzente. Besonders schön sind übrigens die durchsichtigen Badewannen und die minimalistischen Wasserhähne für die Pritschelprofis. Badeente nicht vergessen!

Santoni

Fast 40 Jahre steht Santoni für qualitätsvolles Schuhwerk. Männer, Frauen und Kinder laufen in den italienischen Tretern des Familienunternehmens auf der ganzen Welt herum.   Für eine würdevolle Vertretung des von Andrea Santoni gegründeten und von Sohn Guiseppe geführten, 400-Mitarbeiter starken Unternehmens eröffnete man kürzlich einen neuen Flagshipstore in Mailand - und keine geringere als Patricia Urquiola designte den Laden. Die spanische Designerin, die schon das Stue-Hotel in Berlin gestaltete und unter anderem beim Mosaikmuseum in Vicenza mitmischte, setzt auch in der Via Montenapoleone auf Geometrie - klare Linien, Dreiecke und Trapeze an den Wänden, warme Bronzetöne, eine Walnussholztäfelung und viel Kupfer formen den Shop. Die handgemachten Schuhe von Santoni fügen sich, wie es scheint, ganz natürlich in ihre Umgebung. Wieder einmal hat Urquiola bewiesen - sie hat ein Händchen für gutes Design.

Faraone

The Cool Hunters meinen, dass es für High-End-Schmuckläden auf der ganzen Welt Zeit wird, aufzuwachen. Ähnlich wie Banken sind sie üblicherweise beim Design ziemlich traditionell. Ihre weltenbummlerische Klientel verlangt nach einem Upgrade.   In der Via Montenapoleone, in Mailands Luxuseinkaufsstraße, hat sich die alteingesessene Juweliersfamilie Faraone für diese Zwecke Architekt Massimo Iosa Ghini geholt. Der hat vorher bereits Läden für Maserati und Ferrari ausgestattet. Der zweistöckige Schmucksalon sieht dementsprechend aus: beige Stühle mit weichem Nappaleder und farblich abgestimmtem Teppichboden. Man wird den Eindruck nicht los, sich in einer Schmuckschatulle zu befinden.   Apropos Schmuck. Der wurde bei Faraone ebenfalls der Zeit angepasst - orange, violette und gelbe Halbedelsteine auf pinkem Gold. Was es alles gibt. Ebenfalls überraschend: Faraone war der erste italienische Luxusjuwelier mit durchdachtem Webkonzept und eigener Facebook-Präsenz.

ESSEN & TRINKEN in Mailand

Essen & Trinken in Mailand
Nobu Armani

War nur eine Frage der Zeit bis Armani sich Nobu ins Haus holte: Schließlich sind die anderen Restaurants des Japaners Nobuyuki Matsuhisa nur an den besten Adressen der Welt platziert. Es gibt ein Nobu in Manhattan, eines in Aspen und eines in Beverly Hills. Erkennen Sie den roten Faden? Ebenso aristokratisch ist die Einrichtung; Traditionell japanisch gepaart mit typischem Armani-Style. Soll heißen: Unaufdringliche Eleganz trifft auf indirekte Beleuchtung und viel Glas. Die Küche hüpft einmal quer über die Kontinente und verbindet geschickt Ost mit West: Auf der einen Seite landet traditionell Japanisches auf dem Teller, auf der anderen Seite gibt's das Beste aus Südamerika. Tacos stehen ebenso auf der Speisekarte wie Sushi, Jalapeno Dressing schärft das Sashimi und Yaki gesellt sich zu argentinischem Rind. Die Klientel des Restaurants ist geradliniger als das Menü: Edel, edel, edel heißt die Devise. Sie sollten Armani tragen, um bei Armani zu essen!

Il Luogo

Es ist zwar nicht das Cracco, aber auch nicht der übliche Nudelsalat: Das Restaurant von Aimo und Nadia Moroni bewegt sich geschmacklich irgendwo zwischen Reduktion und Spaghetti Carbonara, aber ohne künstlich zu wirken. Ganz im Gegensatz zur Einrichtung: Moderne Kunst beherrscht die Wände und setzt genau die richtigen Farbakzente im sonst weißen Ambiente.   Akzente setzt Nadia auch in der Küche: Während ihr Mann Aimo auf Achse ist und ganz Italien jedes einzelne Weizenkorn nach dem richtigen Mehl für die Pasta durchforstet, zaubert Nadia derweil aus dem Mitgebrachten ein hochwertiges Menü mit bestem, italienischen Aroma. Beispiel gefällig? Vom Ehepaar empfohlen werden beispielsweise die Spaghetti aus Senator Capelli Durum Weizen mit grünen Zwiebeln und scharfer Pfeffersauce. Klingt lecker? Ist es auch! Und Bio noch dazu.

Ö.Nationalbibliothek

Ein Fischrestaurant in der Via Pasquale Sottocorno hat er bereits. Vor kurzem eröffnete Giacomo Arengario ein weiteres Lokal mit seinem Namen in Mailand, gleich beim Dom, im Dachgeschoß eines Museums. Das Publikum sollte da offenbar ein anderes sein. Denn im Gegensatz zum Stammlokal mit  gediegenem Ambiente, Stuck sowie Gelb- und Grüntöne, sehen die Gäste im neuen Restaurant vorwiegend Rot und viel Glas. Außerdem sitzen sie nicht auf gepolsterten Holzstühlen, sondern auf Korbsesseln oder Barhockern und müssen wegen der kleineren Restaurantfläche enger zusammenrücken. Dafür sehen sie direkt auf den Dom, und dieser Ausblick ist unschlagbar.   Die typisch italienische Küche schmeckt hervorragend, zu empfehlen sind die Pacchini in würziger frischer Tomatensauce. Auch das Beef Carpaccio ist erste Klasse, ebenso wie die optische Aufmachung aller servierten Gerichte. Der etwas distanzierte Service gehört da wohl zum guten Ton.