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London

London

London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In London stehen viele Weltkulturerbestätten, darunter z.B. der Palace of Westminster, der Tower of London oder der Greenwich Park, welcher einer der wunderschönen königlichen Parks in London ist. London ist eine der meistbesuchten Metropolen der Welt, denn hier ist wirklich alles geboten. Multikultur in Chinatown und Soho, Entertainment der Spitzenklasse und architektonische Wunderwerke.

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Airbus 321-111

Airbus 321 Seitenansicht Airbus 321 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSalzkammergut, Pinzgau, Südtirol
Anzahl der Flugzeuge3
Sitzplatzkapazität200 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge44.5 m
Höhe11.8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.900 m
TriebwerkstypCFM International
Max. Standschub2 x 30,000 lbs
Treibstoff gesamt19,000 kg
Max. Reichweite mit Beladung2,360 km
Max. Zuladung21,100 kg
Max. Abfluggewicht83,000 kg
Max. landing weight75,000 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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  • So
OS 451 VIE LHR 06:40 08:15
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02:35 30.10.2016 - 14.01.2017 321 Buchen
OS 455 VIE LHR 17:15 18:40
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02:25 30.10.2016 - 30.12.2016 321 Buchen
OS 457 VIE LHR 20:05 21:25
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02:20 30.10.2016 - 23.12.2016 321 Buchen

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London

SHOPPING in London

Shopping in London
Honest Jon?s

Es soll ja Leute geben, die fahren auf Urlaub, steigen im nächsten Plattengeschäft ab und kommen erst nach zwei Wochen wieder raus. Wer diese Begeisterung teilt, sollte sich das Honest Jon's nicht entgehen lassen: Hier wird alles verkauft, was die Plattenproduktion auf den Markt wirft.   Spezialisiert auf Jazz, Funk und Reggae, gibt es eine eigene Abteilung für "outernational": beim näheren Hinsehen auch nur ein kreativer Name für Ethno, also Musik aus Ländern, in die man selbst gern mal fahren würde, wahrscheinlich nie hinkommt und deshalb im verregneten London eine Platte zum Thema kauft.   Neben der Konkurrenz vertreibt Honest Jon's auch noch das eigene Kultlabel: Unter ihren Fittichen befinden sich unter anderem "Trembling Bells", "Katell Keineg" oder "Africa Boogaloo". Unterm Strich: Was hier am Plattenteller serviert wird, ist der Rhythmus, der angesagt ist.

Skitsch

Kennen Sie das? Sie gehen in ein Geschäft, nur Schauen, und kommen mit dem halben Geschäft wieder raus. Das kann Ihnen im Designladen Skitsch durchaus passieren. Das und längere Aufenthalte vor den Regalen: Da wissen Sie oft nicht, was Sie vor sich haben. Ist es ein Aschenbecher? Eine Vase? Eine Tasse? Ein Blick auf das Schild verrät: Es heißt "Imperfetti" und sieht auch so aus.   Und trotzdem: Sie werden es haben wollen. Unbedingt, jetzt, sofort. Das nächste Regal ist auch nicht ganz ausgeklügelt, weil schief, aber das verleiht den Büchern vielleicht eine schräge Note? Her damit. Der Kleiderständer im Plastiktank ist vielleicht einen Tick zu arty, aber der Schlüsselhalter in Form einer Hand ist ein must have.   Bei den Sofas sind Sie wieder auf der sicheren Seite, das sind eindeutig Sofas, auch wenn sie noch so schräg designt sind. Wir empfehlen als Geschenk die Lampe in Form eines Lagerfeuers oder den Kerzenhalter, der aussieht wie eine Mischung aus Baumstamm und Auspuffrohr. Noch ein Tipp: Schauen Sie ab und zu auf die Uhr, in dem Laden verbringen Sie sonst Ihren gesamten Urlaub.

My Sugarland

Boutique allein reicht nicht mehr. Der Anspruch der Fashionistas ist gestiegen, heute muss zum Vintage-Top das passende Schmuckstück her, zum Schmuckstück der passende Highheel und zum Heel ganz sicher das passende Ambiente.   Stylistin Zoe Lem bietet in ihrem wahr gewordenen Lebenstraum all das an und setzt sogar noch ein paar Schmankerl drauf: Der Laden ist eine bunte Mischung aus Opulenz und Minimalismus, die Designer sind von bis, also von Newcomer bis Promi, und wer sich nicht entscheiden kann, darf sich von der Modequeen selbst in den Kleiderkasten schauen lassen. Mit dem 'Personal Styling Package' nimmt Sie Zoe Lem persönlich unter ihre Fittiche und erklärt, wie Sie Ihre alten Klamotten neu kombinieren und mit einem einzigen Kleid gleichzeitig einen Strandbesuch und einen Catwalk absolvieren können.   Mit einem breiten Rauledergürtel von Betty Jackson, zum Beispiel. Oder einem Hut von Hoss Intropia. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Ziel der Veranstaltung ist aber die stilsichere Umwandlung vom Modemuffel zum Modezar. Wir garantieren: es funktioniert!

ESSEN & TRINKEN in London

Essen & Trinken in London
The Collection

Wieder einmal geht es in London um Mode, eh klar! The Collection im noblen Chelsea avanciert zu einem kulinarischen Treffpunkt der Fashionwelt. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Chanel-Store gleich ums Eck ist. Oder aber am New Yorker Loft-Style des Restaurants. Möglicherweise ist es auch die umtriebige Stimmung im Lokal.   Verantwortlich für das Interiordesign des neugestalteten Gebäudes ist Tom Dixon mit seinem Design Research Studio. Er hat sich auf den zwei Etagen einiges einfallen lassen: mit rotem Samt überzogene Bänke und farblich dazu passende Ziegelwände. Eine Glastreppe und kultiges metallisches Licht.   In der mediterran angehauchten Küche kochen Executive Chef Alex Fanzola und sein Team gänzlich ohne Butter, dafür mit Olivenöl. Die Zutaten kommen vom Biobauernhof Laverstoke Park, das Fleisch von O´Shea´s of Knightsbridge.

L'Atelier

Joel Robuchon ist weltbekannt: Er ist der Hohepriester des Foie Gras, der Geschmacksmeister der Trüffel, der Sternsänger von Michelin. Zwei Sterne hat er schon abgeräumt für seine Kunstwerke, die nebenbei auch noch essbar sind, aber er ruht sich keineswegs auf seinen Lorbeeren aus und hat nach Paris, New York und Tokio auch ein Atelier in London eröffnet.   Die kulinarische Werkstätte geht ganz theatralisch an die Sache und begeistert den Zuseher mit einer Schauküche, in der geheimnisvoll gehexelt wird, bevor - Simsalabim! - das Kaninchen auf dem Teller landet. Und zwar in Form von Terrine, wie hat er das bloß wieder hinbekommen?   Das Menü liest sich wie das what-is-what der Eliteküche und verzaubert den geneigten Gourmet mit Kombinationen, die Sie so sicher noch nie gegessen haben. Das hat ihn ja schließlich berühmt gemacht, den Chefkoch. Das und die Einrichtung seiner Restaurants, einer minimalistischen Mischung aus schickem Schwarz und edlem Rot, in dem sich besonders die Theatergäste von Covent Garden wohl fühlen. Applaus ist garantiert!

Paradise

Das Paradies ist ein Pub. Und zwar ein Pub mit der Seele eines Dichters: Eine gelungene Kombination aus englischem Landhaus oder Frankreich vor zweihundert Jahren. Aus Holzpaneelen und Schiffboden, aus klassischem Porträt und stumpfem Goldspiegel - und am Eingang wartet ein Engel.   In dem weitläufigen Pub ist jedes Zimmer anders, hinter jedem Gemälde steckt eine interessante Geschichte: War da jemals ein Vogel in dem leeren Goldkäfig? Hat die Bücher in der Bibliothek schon irgendjemand jemals angerührt? Und warum zum Geier steht da dieser Engel am Eingang? Wenigstens das können wir beantworten: Gegenüber ist der Friedhof Kensal Green und der Name des Pubs bezieht sich auf ein altes Gedicht, in dem der Dichter den Weg zum Jenseits über diesen Friedhof beschreibt.   Aber nicht, dass Sie jetzt glauben: Schwarz gekleidete Gestalten und depressive Musik. Das Publikum ist gerade richtig großstädtisch ohne dekadent zu wirken, zwar arty, aber liebenswert und so wie das Lokal selbst: Schillernd, bunt, aber immer noch in. Dazu noch Tintenfisch, Pommes und ein Ale - perfekt.

ÜBERNACHTEN in London

Übernachten in London
No. 11 London

Das No.11 ist nicht nur ein luxuriöses Boutique-Hotel, sondern auch ein Privatclub. Wer jetzt neugierig ist, wird am Eingang nicht enttäuscht: Die roten, schweren Samtvorhänge und die dazu passenden Tapeten wirken erst mal verdächtig. Aber dann wird klar: Wer sich hier einschreibt, erwartet keinen Stangentanz, sondern unbeschränkten Zugang zu Spa und Gym. Außerdem wird bei regelmäßigen Degustationen Wein verkostet oder einfach nur ganz edel abgehangen - also doch der Sherry vor dem offenen Kamin und keines von den Etablissements.   Das wäre auch seltsam, denn die Zimmer sind keineswegs auf Niveau eines Stundenhotels: Feine Stoffe, edle Himmelbetten und Badartikel de Luxe bilden ein viktorianisches Gesamtbild, das seinesgleichen sucht. Der alte, englische Charme steht auch sonst an erster Stelle: Zum Frühstück gibt's die Edelvariante von Würstchen mit Speck und Ei, am Nachmittag den Earl Grey im Salon und am Abend ein Sandwich an der Bar. Aber auch hier gibt's eine ganz private Variante: Wer ganz ungestört reinhauen möchte, der kann sich ein Private Dining buchen. Doppelzimmer ab ca. 200,- Euro pro Nacht.

Metropolitan

Das Metropolitan Hotel ist so was von Fengshui, da hüpft das Qi vor Aufregung und fließt die Energie in Strömen. Nach so einer guten Nacht wachen Sie garantiert frisch wie der Morgentau auf, und den können Sie gleich durch die großzügigen Fensterfronten beobachten: Viele Zimmer haben einen Blick auf den Hyde Park.   Frühstück gefällig? Im White Room, einer Glaspyramide, stehen englisches Frühstück und gesunde Alternativen bereit, dazu gibt's Smoothies, Kaffee oder Tee. Für den perfekten Tag nehmen Sie dann die Hilfe des Personals in Anspruch: Das Hotel hat einen IT-Butler, einen Personal Shopper und einen Personal Trainer, also viele Persönlichkeiten, die sich aufopfernd um Sie kümmern. Danach ist es Zeit für ein Experiment: Im Nobu wird japanisch-peruanisch gekocht, also Sashimi mit Jalapenos, was schräg klingt, aber köstlich schmeckt.   Und zum Abschluss noch ein Cocktail im Designwunder 'Met Bar', dann sind Sie sowieso wieder reif für die ägyptischen Laken Ihres Zimmers, also einer Seelenmassage, ganz nach Fengshui-Art. Doppelzimmer ab ca. 390,- Euro pro Nacht.

The Halkin

Die Schwester vom Metropolitan Hotel ist zwar auch Zen, man sieht es jedoch kaum, aber wenn Sie es genau wissen wollen: Jedes Stockwerk ist nach einem anderen Element gestaltet. Aber Sie werden wenig davon merken: Das italienische Design übertüncht die östliche Philosophie mit gedämpften Farben und die großen Fenster richten den Blick nach außen, statt nach innen - das riecht schwer nach Bulgari.   Und tatsächlich: Im Marmorbad stehen Shampoo, Duschbad, Seife, alles von der italienischen Marke. Aber genug von Italien, zurück zum Osten: Das Restaurant Nahm serviert das beste Thai-Essen in ganz Europa - zumindest sagt das Michelin, der die Küche mit einem Stern versah. Wer sich kulinarisch verwöhnt hat, kann sich im Fitness-Center das schlechte Gewissen abtrainieren, die Seele beim Yoga baumeln lassen oder zum Metropolitan rüberschlendern: Dort haben Sie Zugang zum Como-Spa.   Danach empfehlen wir keinen Drink an der Bar: Die ist wie alle anderen, öffentlichen Räume etwas lieblos gestaltet. Macht aber nichts: Die Zimmer sind wirklich schön und schließlich kommt es ja auf die inneren Werte an, oder? Doppelzimmer ab ca. 450,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London

Sehenswürdigkeiten in London
Tower of London

Kurzes Who-is-Who der adligen Gefangenen: Eduard V. saß ein, weil sein Onkel den Thron wollte. Anne Boleyn war wegen Hochverrats dran, ebenso Catherine Howard. Jane Grey stritt mit Maria I. um den Thron - Jane Grey verlor, wurde weggesperrt und verlor den Kopf am Schafott. Elisabeth I. stand ebenfalls unter Verdacht, kam aber frei und übernahm den Thron.   Später gesellten sich noch Henry Oldenburg dazu, wegen gefährlicher Bestrebungen, sowie der einzige Amerikaner Henry Laurens und viel später dann auch noch Josef Jakobs wegen Spionage - er war 1941 der letzte Kandidat in der Todeszelle. Aber im Tower von London wurden die Adligen nicht nur umgebracht: Viele lebten auch dort, zumindest bis ins 17. Jahrhundert. Danach zogen die Könige aus, dafür die Waffenkammer, die Kronjuwelen und ein paar Löwen ein, quasi Geburtstagsgeschenk de Luxe, mit freundlichen Grüßen!   Nur die Raben sind geblieben: Aber wenn die wegfliegen, geht laut Legende das Empire unter, also beschneidet man ihre Flügel - auch eine Methode, die Monarchie am Leben zu erhalten. Der Tower of London ist ein hübscher Querschnitt dessen, worum es im Leben wirklich geht: Leben, Tod und Diamanten.

Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

Thamse

Eine Eiszeit, viel Schmutz und ein Riesenrad: Die Themse hat schon viel gesehen. Im 17. Jahrhundert schob man hier eine ruhige Kugel: Die Themse war damals oft zugefroren und wurde zum Eiskegeln und für lustige Schlitterpartien genutzt. Dann setzte das Tauwetter ein und statt Kegeln war Kohle angesagt: Im 18. Jahrhundert schipperten Handelsschiffe über die Themse und brachten dem Empire mit der Kohle auch Reichtum.Der Untergang war unvermeidlich: Das größte Schiffsunglück in der englischen Geschichte ereignete sich ebenfalls hier, als ein Vergnügungsdampfer mit einem Frachtschiff kollidierte und 640 Menschen starben. Der Fluss war damals in einem schlechten Zustand: Aufgrund der fehlgeleiteten Abwässer musste sogar das Parlament ausziehen, weil Westminster - wie auch der Rest der Stadt - ganz fürchterlich stank. Heute beseitigen Abwasserkanäle und Filteranlagen den Dreck, die Themse ist wieder einer der saubersten Flüsse der Welt.Das fand wahrscheinlich auch der Wal, der sich 2006 nach London verirrte: Trotz gutem Zuredens fand er den Weg ins Meer nicht mehr zurück. Sie sehen, ein Spaziergang an der Themse lohnt sich. Und die Gebäude am Ufer, wie Big Ben, Palace of Westminster oder London Eye, sind auch ganz hübsch.