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Paris

Paris

Paris - die Stadt der Liebe, der Mode und der Kultur - kaum eine andere Stadt ist so sehr mit positiven Eigenschaften behaftet wie die französische Hauptstadt. Die etwa 2,5 Millionen Metropole gilt seit jeher als Anziehungspunkt für ein internationales Publikum. Die berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in aller Munde. Das Wahrzeichen, der Eiffelturm, ist natürlich ein absolutes Muss. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen grandiosen Blick auf die Stadt. Auch die Besichtigung der berühmten Kirchen wie Notre Dame und Sacré Coeur gehören zu einem Parisaufenthalt unbedingt dazu. Der Arc de Triomphe zählt ebenfalls zu den bedeutenden Bauwerken. Paris ist außerdem bekannt für eine reiche Museumslandschaft. Nicht nur der Louvre, auch das Musée Picasso und das Musée d'Orsay sind für kunstinteressierte Besucher unverzichtbare Highlights. In Paris kommen Sie am besten zu Fuß voran. Die wichtigen Ausflugsziele liegen zwar weit auseinander, sind jedoch mit der Metro oder mit der Schnellbahn RER schnell zu erreichen. Außerhalb von Paris ziehen das Schloss Versailles oder Eurodisney jährliche tausende Gäste an. Alle diese Sehenswürdigkeiten, aber auch das Pariser Nachtleben, Modegeschäfte und andere Luxusläden sowie die herausragenden Einkaufsmöglichkeiten im Allgemeinen sind Gründe für Millionen von Touristen, zumindest für einen kurzen Aufenthalt nach Paris zu reisen. Von zahlreichen deutschen Städten aus können Sie einen günstigen Flug nach Paris, CDG buchen.

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Wissenswertes

Wissenswertes

Fakten zu Paris Paris ist die Hauptstadt Frankreichs, mit über zwei Millionen Einwohnern auf einer Fläche von etwas über 100 Quadratkilometern. Die Landessprache ist Französisch und die Nationalhymne die "Marseillaise".

Airbus 321-111

Airbus 321 Seitenansicht Airbus 321 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSalzkammergut, Pinzgau, Südtirol
Anzahl der Flugzeuge3
Sitzplatzkapazität200 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge44.5 m
Höhe11.8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.900 m
TriebwerkstypCFM International
Max. Standschub2 x 30,000 lbs
Treibstoff gesamt19,000 kg
Max. Reichweite mit Beladung2,360 km
Max. Zuladung21,100 kg
Max. Abfluggewicht83,000 kg
Max. landing weight75,000 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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  • So
OS 411 VIE CDG 06:05 08:15
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02:10 27.06.2016 - 29.10.2016 321 Buchen
OS 415 VIE CDG 11:55 14:05
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02:10 08.06.2016 - 29.10.2016 321 Buchen
OS 417 VIE CDG 16:20 18:25
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02:05 08.06.2016 - 29.10.2016 321 Buchen

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Paris

ESSEN & TRINKEN in Paris

Essen & Trinken in Paris
Chartier

Leistbare französische Küche? Auch das gibt's. Zum Beispiel im Chartier, das auf den ersten Blick gar nicht danach aussieht. Wer durch die Tür des Restaurants geht, findet sich plötzlich in vergangenen Zeiten wieder. Das Chartier wurde bereits 1896 eröffnet, mit der Idee anständige Küche zum anständigen Preis anzubieten. Das hat sich ebenso wenig geändert wie die Einrichtung und das Ambiente. Das hat früher einen wilden Mix an Leuten angezogen: von Arm bis Reich hat hier jeder gespeist. Heute teilen sich die Pariser das Lokal mit den Touristen. Tipp für die sehr Hungrigen: Hier muss man zu jeder Zeit auf einen Tisch warten. 30 Minuten in der Schlange vor der Tür sollten Sie einkalkulieren.

Kristallwelten

Der Cristal Room im Gebäude der Firma Baccarat ist einfach atemberaubend. Deshalb ist die Warteliste für Platzreservierungen ebenso lang wie die prachtvolle Tafel von Phillipe Starck. Die Villa, in der sich das Lokal befindet, gehörte einer gewissen Madame de Noailles, die eng mit Luis Bunuel befreundet war und oendrein eine Erbin des Marquis de Sade. An vergangene Tage erinnern hier nur die Kronleuchter. Ansonsten ließ man moderne Designer ans Werk gehen, zum Beispiel Yves Savinel und Gilles Rozé. Die Ausstattung, die hauptsächlich aus Spiegeln und Glas besteht, gibt einen perfekten Spielplatz für das einfallende Licht ab. Übrigens ruht man sich hier nicht auf den Lorbeeren des Interieur aus, auch das Essen von Küchengott Guy Martin ist phantastisch.

Le clou

Wenn Sie genug von Pomp, Prunk und kulinarischem Glitzer haben, dann sollten Sie dieses Bistro besuchen. Le Clou: Von Außen erkennt man gar nicht, was sich hier an Gaumenfreuden verbergen könnte.   Das Bistro ist unauffällig und recht gewöhnlich eingerichtet, vielleicht ein wenig retro, aber auf alle Fälle saugemütlich. Christian Le Clou hat sich vom Geheimtipp zu einem bekannten Koch gemausert, der in vielen Magazinen hoch gelobt wird. Der Meister kocht vor allem Spezialitäten aus der Poitou-Charentes Region, jedes Gericht ist ein Genuss. Das Drei-Gänge-Menü startet bei 35 Euro und ist jeden davon mehr als wert.

ÜBERNACHTEN in Paris

Übernachten in Paris
Mama Shelter

In dem einst grauen Arbeiterviertel Charonne schuf die Hoteldynastie Trigano ein Boutiquehotel mit 172 Zimmern und der Handschrift von Philippe Starck. Die mit schwarzer Kreide gestrichenen Decken in der Lobby und im Restaurant und die darauf verewigten Künstler lassen keinen Zweifel daran, wer hier designt hat. Ebenso verhält es sich mit den typischen Farbkontrasten und dem gedämpften Licht.   Anders sieht es in der offenen Küche aus. Die Töpfe hängen vom Plafond, davor stehen riesige Eichentische mit großen Schüsseln, aus denen alle gleichzeitig essen (können, wenn sie wollen). Wie bei der Mama eben. Der Hintergedanke ist die dadurch erleichterte Kommunikation, die am übergroßen Drehfußballtisch fortgeführt wird. Am Computerterminal in der Betonwand kann man Bilder von sich schießen, die dann zusammen mit einer Nachricht im gesamten Restaurant und in der Bar über Flatscreens flimmern. iMacs in den Zimmern gehören ebenso zur Standardausstattung wie kostenloses W-Lan im ganzen Haus. Und am Morgen gibt es einen dunkelblauen Frühstücks-Newsroom mit CNN und Flachbildschirmen als Tischplatten.

Le Raphael

Wer ein Zimmer mit Terrasse bucht, hat einen imposanten Ausblick direkt auf den Eiffelturm. Alle anderen weichen auf die herrliche Panoramaterrasse aus. Die ist für alle zugänglich und eröffnet einen ebenso grandiosen Blick über die Stadt.   Genau das macht das Le Raphael zur beliebten Foto- und Filmkulisse. Wer sich trotz wunderschönem Ambiente losreißen kann, erreicht in unmittelbarer Nähe die Champs-Elysées und den Arc de Triumphe. Nach einer Stadttour kann man unter der Massage-Dusche entspannen, die in jedem Zimmer zur Standardausrüstung gehört. Eine Nacht im Doppelzimmer um 505,- Euro.

Chez Bertrand

Chez Bertrand ist ein Geheimtipp für Familien oder Freunde, die es bunt, originell und außergewöhnlich mögen. Selten sieht man eine Wohnung, die so bunt und dennoch geschmackvoll ist wie jene im Chez Bertrand.   Wenn Sie ein bißchen Farbe für zu Hause mitnehmen wollen, dann machen Sie das: Die extravaganten Gästewohnungen und Ferienhäuser befinden sich gleich neben dem größten Flohmarkt der Welt, dem Marché aux Puces de la Porte de Clignancourt, da findet sich allerhand Krimskrams und Dekor.   Besonders zu empfehlen ist das Loft für bis zu 5 Personen: Das kreisrunde Bett und die zu einem Bett umgebaute Citroen-Ente versprechen eine besondere Nacht. Mit separatem Badezimmer und komplett ausgestatteter Küche ist das Loft auch für Familien mit Kindern ideal. Eine Nacht im Loft für 1-3 Personen gibt's ab ca. 120 Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris

Sehenswürdigkeiten in Paris
Montorgueil

So schwer es auch ist, Sie müssen sich unbedingt bis zur Rue Montorgueil durchfragen. Das Viertel rund um die unaussprechliche Straße ist nämlich eines der hippsten der Stadt. Wo einst die Fischgroßhändler ihre Geschäfte abwickelten, nistet sich heute das Szenevolk ein und das läuft eigentlich genau so, wie es immer läuft: Die Häuser sind noch nicht renoviert, die Mietpreise günstiger als sonstwo und das zieht junge Kreative an. Für einen Spaziergang durch die Gegend bietet sich der Sonntag an: Da trifft man sich in den Bars und Cafés zum Wochenendtratsch. Die Feinkostläden haben übrigens auch sonntags geöffnet.   Wer als kompletter Insider nach Hause fahren möchte, kommt am Samstag und besucht zuerst die Modeboutiquen im goldenen Einkaufsdreieck zwischen Rue Montmartre und Rue du Jour. Auch auf der quirligen Rue Tiquetonne befinden sich zahlreiche kleine Shops, Tattoo-Läden, Restaurants und Bars. Danach geht's in eines der Cafés oder in eine Bar. Fragen Sie sich durch, die Top-Spots wechseln schneller als Sie Ihr Glas Wein trinken können. Tipp: Besuchen Sie das Traditions-Schokoladengeschäft Stohrer. Die Spezialität des Hauses: La Réligieuse à l'ancienne, eine Kirchturmspitze aus Kaffee- und Schokoladeneclairs.

Montmartre

Bergaufwärts geht es durch ein kleines Gässchen zu den Treppen der Sacré Coeur. Aufgepasst: Hier versuchen neben Souvenirhändlern auch Glücksspieler und Trickdiebe schnelles Geld zu machen. Rechts neben dem Park der Sacré Coeur befinden sich das Museum naiver Kunst. Die Basilique de Sacré Coeur liegt 130m über der Stadt und wurde aus blitzweißem Kalkstein erbaut. Im Schatten der Basilika steht die Kirche Saint-Pierre-de-Montmartre. Ganz zu Unrecht steht diese Kirche im Schatten der Sacré Coeur. Das Gebäude aus dem Jahr 1133 ist ein Juwel. Der Place de Tertre ist der frühere Dorfplatz, heute ist er ein Treffpunkt von Künstlern- und Touristen. Gleich ums Eck: Das Musée Dalí. Der Künstler hat, genau wie Toulouse Lautrec, Pablo Picasso und Pierre-Auguste de Renoir einige Zeit in Montmartre gelebt. Ein Stück weiter liegt die Rue des Saules, wo sich das berühmteste Cabaret der Stadt befindet, das Au Lapin Agile. Auch Picasso war Stammgast und soll aus Geldmangel seine Rechnung einmal mit einem Bild beglichen haben, das heute Millionen wert ist.   Tipp: Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch die steilen Seitengässchen auf dem Montmartre und schnuppern sie die Atmosphäre des Künstlerviertels.

Schauen & Shoppen

Am Boulevard Haussmann reiht sich ein Geschäft an das nächste. Alle unter einem Dach finden Sie in der eleganten Galeries Lafayette. Wenn Sie ein schickes Kleidungsstück, Parfum, ein Buch oder exklusive Souvenirs mit nach Hause nehmen wollen, dann sind Sie hier auf jeden Fall richtig. Und Sie ersparen sich weite Fußwege, darüber werden Sie an einem Tag voll Sightseeing vielleicht froh sein.   Übersehen Sie in dem Shoppingwahn, der Sie unweigerlich packen wird, bloß nicht die riesige bunte Glaskuppel der Galeries! Um den Ausblick zu genießen, empfehlen wir eine Pause im Selbstbedienungsrestaurant in der oberen Etage einzulegen. Hier gibt es recht solide französische Küche zum guten Preis.   Der Clou: Sie speisen weit über den Dächern von Paris und können eine mehr als fantastische Aussicht genießen. Das Gebäude mit dem grünen Dach ist die Madeleine, etwas weiter im Hintergrund sehen Sie den Grand Palais, ein Stück weiter den Turm der Türme, den Eiffel. Auf der anderen Seite können Sie einen Blick auf Sacré Coeur werfen. Mahlzeit!

SHOPPING in Paris

Shopping in Paris
Fleamarket

In Paris über einen Flohmarkt zu streifen, gehört zu den Dingen, die jeder mal gemacht haben sollte. Ein Flohmarkt, der durchwegs junges, hippes Publikum anzieht, ist der Flohmarkt an der Porte de Vanves. Hier finden Sie mit etwas Glück wunderbar ausgefallene Dinge. Kostbares wird hier nur selten angeboten, Fundstücke mit der Lizenz zum persönlichen Schatz sehr oft. Zum Beispiel Art-Deco-Tische, Stühle im 50er Jahre-Stil und alte Drucke. Ganz in der Nähe, an der Place des Artistes, geht's künstlerisch weiter: Hier stellen Lokalhelden der Künstlerszene ihre Arbeiten aus. Tipp: Planen Sie genug Zeit ein, die vergeht nämlich beim Stöbern nicht, sie fliegt.

Lanvin

Jeanne Lanvin hat das Label bereits 1889 mit 22 Jahren gegründet. Damit ist es das älteste Modehaus der Stadt. Vergessen Sie die Mutter-Tocher-Kollektionen, die das Label berühmt gemacht haben, darüber ist Lanvin schon lange hinweg. Nach Mama und Kind ließ die Elite von Paris nicht lange auf sich warten: Alle wollten sich von Jeanne anziehen lassen. Das ist auch heute noch so und liegt vielleicht daran, dass Lanvin nie auf Trends aufspringt, sondern sie selbst prägt.   Nicht laut und schrill, sondern ganz dezent, mit schlichter und nachdrücklicher Eleganz. Der Laden befindet sich immer noch an der Originaladresse in der Rue du Faubourg Saint-Honoré und wurde in den 1920er Jahren von Albert-Armand Rateau designt.

Nose

Immer der Nase oder dem iPad nach. Beide spielen im Concept Beautystore Nose in Paris eine wichtige Rolle. Erstere, weil sie zuerst das riecht, was man später kauft. Zweiteres, weil es die Nase dabei unterstützt. Aber schön der Reihe nach.   Nicolas, Silvio, Romano und Marc sind Beauty-Experten. Gemeinsam mit drei weiteren Enthusiasten gründeten sie in der Rue Bachaumont, im zweiten Pariser Arrondissement, eine 175 Quadratmeter große Boutique, die sich auf seltene und unabhängige Parfums spezialisiert hat. Soviel zur Nase. Jetzt kommt das iPad ins Spiel. In Form einer kurzen interaktiven Befragung zu Präferenzen und der olfaktorischen Geschichte des Kunden bestimmt das Wunderding, welches der 50 Parfums im Store am besten zu einem passt. Danach kommen die Analyse des Ergebnisses und die Kaufentscheidung. Die dauert hoffentlich nicht so lange, wie das Aufbereiten der Parfums in der Datenbank. Zweieinhalb Jahre sind eindeutig zu viel.