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Zürich


Zürich: Kulturfans haben hier viel zu entdecken: der mittelalterliche Turm der Peterskirche mit einer der größten Uhren Europas gehört auf jeden Fall zu den Besucher-Highlights. Andere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Karlsturm, einer der beiden Zwillingstürme des Großmünsters aus dem 12. Jahrhundert und die fünf bezaubernden Mosaikfenster des Frauenmünster, die Marc Chagall im Jahre 1970 schuf.

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Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 561 VIE ZRH 07:20 07:45
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01:25 27.04.2016 - 29.10.2016 320 Buchen
OS 563 VIE ZRH 15:25 15:50
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01:25 27.04.2016 - 28.10.2016 320 Buchen
OS 565 VIE ZRH 17:35 18:00
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01:25 27.04.2016 - 29.10.2016 320 Buchen
OS 567 VIE ZRH 20:05 20:25
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01:20 27.04.2016 - 17.07.2016 320 Buchen

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Zürich

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich

Augustinergasse

In der Augustinergasse können Sie sicher sein, dass Sie dort sind, wo jeder schon war und, dass es keinen Winkel gibt, der nicht schon mal fotografiert wurde. Die Augustinergasse ist "das" Schweizer Klischee, nur noch übertroffen von Taschenmessern, Uhren und Schokolade. Aber zu Recht werden jährlich tausende japanische Touristen hier abgeladen, herumgeführt und wieder eingeladen: Die Augustinergasse ist einfach schön.   Was Sie hier sehen, ist Schweizer Mittelalter vom Feinsten, Kopfsteinpflaster, niedliche Erker und liebevoll restaurierte Häuschen. Einst haben hier Handwerker gewohnt, dann ließen sich Fabrikbesitzer nieder, die alle die schönste Fassade haben wollten und wahrscheinlich alle den Hauptpreis gewannen mit ihren doppelstöckigen Holzerkern und den bunten Verzierungen.   Wenn Sie von jedem einzelnen Haus bereits ein Foto haben, lohnt sich noch ein Abstecher zu den kleinen Boutiquen oder den Restaurants, die im Sommer angesteuert werden sollten: Unbedingt draußen einen Platz reservieren, einen Kaffee bestellen und den anderen Touristen beim Flanieren zusehen!

Grossmünster

In excelsis Deo: Im imposanten Grossmünster jauchzen die Engel und ruhen die Stadtheiligen. Der Grossmünster mit seinen Zwillingstürmen ist eine der imposantesten Kirchen der Stadt. Der Legende nach soll Karl der Große sie erbaut haben, nachdem er an dieser Stelle die Gräber der beiden Stadtheiligen fand.   Im 16. Jahrhundert war das Grossmünster Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Zwingli. Besonders sehenswert ist das Chorfenster der Kirche, an dem sich 1933 Augusto Giacometti ausgetobt hat und das per leuchtendem Buntglas die Weihnachtsgeschichte erzählt. Wer dem Herren noch näher sein will, muss in den Turm steigen: Die Aussicht über Zürich ist überwältigend, die 187 Stufen hinauf könnten allerdings zum Martyrium werden.

Kreislauf 4+5

In den Quartieren vier und fünf schlägt das kreative Herz Zürichs: Hier schneidern die Designer von Morgen ihre Klamotten, basteln Künstler in ihren Ateliers an der Kunst von Morgen, zaubern Köche die Küche von Morgen. Alles, was in, arty, trendy und stylish ist, ist hier zu finden, es war also nur eine Frage der Zeit, bis das Künstlerviertel einen eigenen Tag der offenen Tür veranstaltet. Der nennt sich Kreislauf 4+5 und führt den interessierten Besucher in einen kreativen Mikrokosmos, der jedoch alles hat, was zum großstädtischen Lebensgefühl dazu gehört. Jeden Mai können Sie nach Lust und Laune in Architekturbüchern schmökern, einzigartige Möbelstücke kaufen oder sich bei einem Kaffee ganz dem Fusion-Food widmen. Was auch immer Sie brauchen, beim Kreislauf können Sie es kaufen, aber damit Sie nicht den Überblick verlieren, gibt es das gleichnamige Buch als Guide durch das Langstrassenquartier mit den Porträts aller beteiligten Läden. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich von Insider bei einem zweistündigen Rundgang zu ihren Lieblingsläden führen lassen. Ein Paradies für Fashionistas!

SHOPPING in Zürich

Limited Stock

Kennen Sie das auch? Sie betreten einen Laden und fragen sich sofort, wo Sie das Zeug hinstellen werden, dass Sie gleich einkaufen. Und trotzdem kaufen Sie es und hocken dann auf einer Gartenschere, obwohl Sie gar keinen Garten haben. Im Limited Stock können Sie genau dieser Sammelleidenschaft frönen: Hier finden Sie alles, was Ihr Herz zum Klopfen bringt, schön versehen mit den Reizwörtern, die Sie hören wollen. Wie zum Beispiel: rar. Oder: Einzelstück. Oder: Limitierte Auflage.   Hubert Spörri und Ulrich Zickler haben sich in die entferntesten Winkel unserer Erde aufgemacht, um all das herbeizuschaffen, was einfach nur gut aussieht und vielleicht gar keinen Sinn macht. Sie wollen es trotzdem haben? Dann schauen Sie vorbei und entdecken Sie eine Welt voll Helmschnecken, fossiles Holz, feinstes Nymphenburg-Porzellan, edles Glas von Lobmeyr oder eben Gartengeräte. Sie werden etwas finden, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie es brauchen. Garantiert.

Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

Orell Füssli

Ganz typisch: Jetzt haben Sie endlich mal Zeit, ein Buch zu lesen, aber das, das Sie in den Urlaub mitgenommen haben, ist langweilig. Entweder Sie haben es kurz vor der Abfahrt rasch irgendwo gekauft oder Sie wollten einfach damit angeben, weil es so gut aussieht. Heißer Tipp: Die Orell Füssli Buchhandlung ist zentral gelegen und hat auch Bücher, die gut aussehen.   Was drin ist, sieht ebenfalls gut aus: Der Spezialist für Design, Fotografie und Architektur hat alles, was das Herz des Kunstfans höher schlagen lässt, von Andreas Gursky über Adolf Loos bis hin zur Abhandlung über das echt englische Cottage.   Und wer es nicht eilig hat, genießt zum Helmut Newton noch einen Kaffee und fachsimpelt mit dem Tischnachbarn. Wer kein Freund der Bilderbücher ist, kann aufatmen: Natürlich gibt's im Orell Füssli auch Belletristik, alles über die Schweiz und ein gut bestücktes, französisches Sortiment. 

ESSEN & TRINKEN in Zürich

Acqua

Wer noch näher am Wasser sitzen will, muss im Wasser sitzen: Die Outdoor Lounge des Acqua hat die vielleicht schönste Aussicht auf die Segelboote, Berge und das glitzernde Blau des Zürichsees. Klar, dass zu so viel Panorama nur die edelste Einrichtung harmoniert: Die Terrasse erstrahlt ganz in Weiß und Holz, dazu passt perfekt ein Fischteller nach einem langen Spaziergang an der Promenade.   Auch drinnen geht es edel weiter: Das Restaurant bietet große Fenster, viel Perlmutt und viel Platz für das gesetzte Publikum, das hier beim perfekten Dinner den perfekten Deal abschließt. Das Menü ist so frisch wie der Morgentau und wird in der beliebten Kombination saisonal und regional serviert: Fisch und Fleisch kommen auf den Grill, die Pizza aus dem Holzofen, die Gäste direkt von der Generalversammlung. Und damit haben wir auch schon die Preise definiert: Billig ist das Acqua nicht, aber gut. Außerdem können Sie hier auch wunderbar brunchen: Am Sonntag gibt es ab zehn Uhr bis zwei Uhr Nachmittags den mediterranen "Brunch al Lago".

Tibits

Essen wie ein Schwein, aber kein Schwein essen? Letzteres trifft zu auf das Tibits: Hier ist weit und breit kein Schwein zu sehen und auch sonst kein Tier. Aber zu Ihrer Beruhigung: Es führt sich auch niemand auf wie eines. Trotzdem setzt man im vegetarischen Restaurant auf zwanglose Atmosphäre: Die Gäste können sich ihre Mahlzeit beim Buffet holen. Kantinenfutter? Von wegen. Statt mutloser Hausmannskost Marke "Cordon Bleu etwas zäh" landen frische, fleischlose Gerichte auf dem vorbei geschobenen Tablett: Morgens ein gesundes Birchermüsli, Mittags eine Ingwer-Tomatensuppe, abends dann ein Bio-Sandwich; mehr saisonal und regional geht echt nicht.   Abgerechnet wird dann nach Gewicht, 100 Gramm Buffet kosten 4.10 Franken. Kein Wunder, dass das vegetarische Fast Food immer beliebter wird: Das Tibits Take Away hat sich mittlerweile schon bis nach London herumgesprochen. Die Idee dazu hatten die drei Brüder Reto, Christian und Daniel Frey, Hilfe holten sie sich vom Haus Hiltl, dem Profi in Sachen fleischlose Küche: Das Restaurant kocht schon seit 1898 vegetarisch.

Rigiblick

Das Rigiblick macht Platz und bietet seinen Gästen viel Raum, um sich zu entfalten. An Klaustrophobie leidet hier keiner, an der Qual der Weinwahl schon. Wer sich nicht auskennt, sollte sich beraten lassen, sonst begeht man am Ende noch den Fauxpas, den St. Laurent 2007 mit dem Pinot Noir zu verwechseln. Wem doch ein Fehler unterläuft bei der Etikette, der muss sich aber vor den bösen Blicken der Nachbarn nicht fürchten: Die Tische sind so weit voneinander entfernt, dass das schrille Lachen von nebenan zur Nebensache wird. Gäste können sich im vornehmen Restaurant ganz auf das Wesentliche konzentrieren: Das Essen. Das ist zwar teuer, dafür aber panasiatisch und kreativ: Der Heilbutt kommt mit malaysischem Gemüse, das Kalbsfilet mit Ananas und die Entenleber sogar zweimal. Einmal fusioniert sie mit Pumpernickel, gleich daneben mit Limette und Rucola: Das macht Laune. Spaß machen auch die lichtduchfluteten Räume, die Sommerterrasse mit genialem Blick über Zürich und eben der Abstand zum Nachbartisch. Klar, dass sich hier die Gourmets wie zu Hause fühlen. Auch klar, dass die armen Leute zu Hause bleiben.

ÜBERNACHTEN in Zürich

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Zürichberg

Das Hotel Zürichberg hat's gut: Es hat sich die beste Lage ausgesucht. Auf einem Hügel über der Stadt, sanft eingebettet zwischen lieblichen Hügeln, Wiesen und Wäldern, mit einem grandiosen Ausblick über Zürich und den See - hier können die Gäste ganz entspannt die Seele baumeln lassen, Lärmschutz und Stressabwehr inklusive.   Was man dem Altbau im Jugendstil draußen nicht ansieht: Drinnen haben sich die Designer ausgetobt. Edles Parkett, Farbtupfer in mauve und rot und große Namen wie Arne Jacobsen und Jasper Morrison verheißen nur Gutes für die gepflegte Nachtruhe. Und für die Morgenmuffel, die gar nicht ohne Koffeinschub können, sind es nur zwei Schritte bis zur Nespressomaschine auf dem Zimmer. Mr. Clooney ist zwar nicht inbegriffen, dafür gibt's im edlen Restaurant R21 andere Spezialitäten zum Anknabbern. Die mediterrane Küche ist fast so lecker wie George. Dazu empfiehlt sich ein Glas Champagner, die atemberaubende Terrasse des Zürichbergs und eine gehörige Portion Müßiggang. Und wem das zu wenig ist, der kann sich auf die Socken machen und die Wälder hinter dem Hotel erkunden. Doppelzimmer ab 219,- Euro pro Nacht.

Seehof

In Zürich treibt von jeher das Bankwesen sein Unwesen. Damit die Leute vom Metier konzentriert arbeiten können, suchen sie sich am Besten ein Hotel, das die Konzentration fördert, zum Beispiel das Seehof. Hier können Buisnesspeople zur Ruhe kommen. Leicht unterkühlt, meinen einige zum Thema Design. Andere freuen sich über die puristischen Formen, sind begeistert von der Abstinenz des Tamtams und lieben dieses schlichte Auftreten. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl. Na gut, ein wenig High-Tech muss schon sein. Und die Möbel sind auch nicht gerade vom Trödel. Die Junior-Suite hat sogar eine eigene Terrasse und ein Wohlfühlbad mit wunderschöner Badewanne. Trotzdem bleiben auch in den oberen Etagen die Größen überschaubar: Auf 25 Quadratmetern ist genau das drin, was drin sein soll, der Rest ist nur Schnickschnack.   Das Thema setzt sich im Restaurant fort, das aufgrund seiner Nähe zur Oper gern von der einheimischen Kulturszene bevölkert wird. Hier ein Happen Sushi, da ein wenig Sashimi, alles gut gehäxelt vom Meisterkoch Keisuke Takatori, dem man bei seiner Kunst auch zusehen darf. Im Seehof essen die Gäste so portioniert wie sie schlafen. Aber das tut ja auch mal ganz gut. Doppelzimmer ab 211,- Euro pro Nacht.