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Rom

Rom

Entdecken Sie Rom, das alte Weltreich. Rom begeistert vor allem durch sein wunderschönes Stadtbild und seine antiken Stätten. Dazu zählen vor allem das Forum Romanum, das Tal des Kolosseum, die Kaiserfora, das Kapitol, der Palatin und mehr. Nicht nur Geschichtsinteressierte staunen über die Größe des kulturellen Erbes in Rom. Genießen Sie auch auf einem der vielen historischen und lebendigen Plätze das gesellige Leben der Bevölkerung.

Westeuropa hat viel zu bieten - lernen Sie es mit Austrian Airlines kennen

Westeuropa hat ist nicht nur für Geschäftsreisen interessant, auch Städtetrips oder ganze Urlaube in diesen Regionen freuen sich steigender Beliebtheit. Lernen Sie gemeinsam mit Austrian Airlines Ziele wie Paris, London oder Oslo kennen.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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OS 501 VIE FCO 11:45 13:20
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01:35 08.06.2016 - 29.10.2016 320 Buchen

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Weihnachten mal anders
Austrian AirlinesWeihnachten unter Palmen, im Kasino oder am Petersplatz: Schon mal daran gedacht, den Heiligen Abend einmal ganz anders als gewohnt zu verbringen? New York, Malediven, Las Vegas oder Rom: Wir zeigen euch, wo ihr heuer ein ganz anderes Weihnachten erleben könnt.

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Rom

ESSEN & TRINKEN in Rom

Essen & Trinken in Rom
Glass Hostaria

Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Essen werfen. Guter Tipp in der Glass Hostaria, denn die Essensschlacht kommt hier ziemlich teuer: Im Nobelrestaurant kostet allein das Rinderfilet 26,- Euro. Da nützt es wenig, dass das Rind in der Biersauce badet, zu teuer ist eben zu teuer. Die Preise für's Dessert sind erst gar nicht angeschrieben, aber was kann schon der Bananenkuchen kosten? Ganz Misstrauische lassen es einfach bleiben und genießen die Aussicht: Das stylishe Lokal mit seiner hohen Decke, dem industriellen Look und den Backsteinsäulen ist auf jeden Fall den Ausflug wert, Geld hin oder her.Die Euronen stecken aber nicht nur im Essen, sondern auch im Publikum: Die jungen, ganz Coolen kommen nicht wegen des Essens in die Glass Hostaria -sehen und gesehen werden ist das Motto im Glaspalast. Wer's hat sollte sich aber nicht abhalten lassen, immerhin hat schon Michelin gustiert und das Restaurant 2010 mit einem Stern goutiert.

Club L?Isola

Naturisten aufgepasst: Sie sollten schon ein wenig Stoff am Körper tragen, um hier rein zu kommen - dieser Naturisten-Club ist für Nackerbatzerln ungeeignet! Das L'Isola gibt sich keine Blöße und serviert weder nackte Haut, noch sonst irgendein Fleisch: Das Lokal ist ganz vegetarisch, ab und zu vegan und makrobiotisch.Auch die Einrichtung passt sich dem organischen Essen an und ist mit viel Holz sehr rustikal und warm eingerichtet.  Auf dem Teller landen Polpettine Vegetali, fleischlose Fleischbällchen, Pasta vegetarisch und gesunder Salat. Nur ein paar Fische rutschen ab und an in die "vegetarische" Karte.Aber angesichts der Tatsache, dass die italienische Mama wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlägt bei so wenig fleischlichen Genüssen, ist das L'Isola seiner Zeit weit voraus. Außerdem: Sollten Sie einen Nicht-Vegetarier an der Angel haben, kommt der Fisch im Menü gerade recht.

Pommidoro

Im Pommidoro geht's Wild zu: Das Restaurant ist ganz auf gegrilltes Fleisch getrimmt, meist irgendwas mit Bambi, Wildschwein oder Ähnlichem. Der Klassiker: Pappardelle in Wildschweinsugo oder Fettucine mit Gemüse aus dem hauseigenen Garten.Womit wir schon beim Thema wären: Pommidoro heißt in Rom übersetzt Tomate, also Pomodoro, ist aber auch gleichzeitig der Spitzname des Besitzers Aldo. Ob der so rot oder rund ist wie das gleichnamige Gemüse, konnten wir nicht herausfinden, aber einiges über seine Frau. Der wurde in der Süddeutschen Zeitung eine ganze Seite gewidmet: Anna hat ihren Gästen geschätzte 160.000 Teller serviert, randvoll mit guten, römischen Spezialitäten und dem bereits erwähnten Wild.Jung und wild geht's auch auf der Gästeliste zu: Intellektuelle fühlen sich bei Pommidoro wie zu Hause, das Lokal ist Roberto Benignis und Almodovars liebste Futterkrippe. Damit treten die beiden in die Fußstapfen eines anderen Zampanos: Auch Pier Paolo Pasolini genoss hier schon sein Wildschwein.

SHOPPING in Rom

Shopping in Rom
Ferragamo

Was hat Ferragamo berühmt gemacht? Vielleicht die Absätze: Richtig eingesetzt, dienen sie als Mordwaffe. Oder die hohen Korksohlen: Nicht ganz so schlimm wie die anderen High Heels, aber in Kombination mit Kopfsteinpflaster immer noch gefährlich. Oder war es der Preis: Für einen Hauch von Nichts verlangt Ferragamo 300,- Euro, die Taschen gibt's ab 900,- Euro. Die haben aber dann viel Platz für Handy, Make Up und Kreditrahmen. Was auch immer die Marke Ferragamo richtig gemacht hat, heute stürmen Schuhmanics aus aller Welt den Flagship-Store in Rom um einmal im Leben das zu kaufen, was die Stars am roten Teppich tragen: Eva Longoria wurde schon im Ferragamos gesichtet, Kate Beckinsale trug in Cannes eine Sonnebrille von Ferragamo, Anne Hathaway, Hugh Jackman und Angelina Jolie schlossen sich an und trugen ebenfalls Ferragamo, Ferragamo, Ferragamo. Da wundern die Preise dann auch keinen mehr. Übrigens werden auch Männerfüße bedient: Der Shop für Jungs ist nur eine Tür weiter und verkauft die klassischen Lederschuhe.

Cerasari

Kennen Sie das? Der Abschied fällt schwer von Rom, am Liebsten würden Sie ein Stück einpacken und mitnehmen. Wenn schon nicht für Sie, dann für die Leute zu Hause, denn keiner kann beschreiben, wie gut genau diese Nudeln geschmeckt haben, welch kulinarisches Vergnügen genau die Pesto-Sauce war. Ein heißer Tipp, um Ihnen die Sache zu erleichtern: Das Cerasari, ein Delikatessen-Geschäft, in dem Sie all Ihre liebsten Geschmäcker kaufen und mit nach Hause nehmen dürfen. Schier endlose Weinregale enthalten das Beste in Sachen Barolo und Co, ausladende Theken winken mit Tramezzini und Fischplatten, die Schaufenster locken mit ausgefallenen Nudeln in Hülle und Fülle, dazu passen die Saucen, die sich bis zur Decke stapeln. Wer sich nicht entscheiden kann, der kauft einfach einen Geschenkkorb, der Ihnen die Qual der Wahl erspart: Wein, Parmesan, Eingemachtes, Wurst und Pasta warten hübsch verpackt auf den unentschlossenen Abnehmer.

Fahrenheit 451

Für alle die es nicht wissen: 451° Fahrenheit ist die Temperatur, bei der sich Papier entzündet und Bücher verbrennen. Anders als in Ray Bradburys genialem Roman steigt vom entzückenden Bücherladen aber kein Rauch auf: Hier sind Leseratten herzlich willkommen. Am Campo de' Fiori geht es ziemlich zu, es ist also kein Wunder, wenn der Laden gut besucht ist. Von Bradbury werden Sie hier allerdings wenig finden, das Hauptthema des Fahrenheit 451 ist Kunst und Fotografie. Selbständiges Denken ist trotzdem erlaubt: Vor allem kleinere Verlage werden gefördert, junge Autoren zu Lesungen geladen. Und wenn trotzdem einmal die Feuerwehr ausrücken muss dann nur, weil Sie Feuer gefangen haben: Das Personal ist immer gut drauf und die Atmosphäre so entspannt, dass Sie garantiert wieder reinschauen wollen!

ÜBERNACHTEN in Rom

Übernachten in Rom
The Inn

Geschichten aus der Gruft: Das Inn am Forum Romanum hat Leichen im Keller und ist auch noch stolz darauf. Aber dazu später, werfen wir zuerst einen Blick in die Zimmer: 14 an der Zahl und alle sind unterschiedlich eingerichtet. Manche mit Kamin, manche mit Himmelbett, manche sogar mit eigenem Zugang zum wunderschönen Garten. Alle sind mit den üblichen Schmankerln Plasmabildschirm, erlesene Badprodukte und W-Lan ausgestattet, alle sind sehr elegant, alle haben Klimaanlage. Die brauchen Sie jedoch nicht, wenn Sie in den Keller gehen: Hinter der Rezeption führt eine Treppe in die Krypta, da müssen Sie gar nicht vor die Tür gehen, um römische Geschichte hautnah zu erleben. Sollten Sie aber trotzdem, denn das Boutique-Hotel hat weder Restaurant noch Zimmerservice. Macht aber nichts: Das Hotel ist direkt im Zentrum und nur eine Nudellänge von den besten Restaurants entfernt. Doppelzimmer ab 160,- Euro pro Nacht.

Capo D?Africa

Es gab lange Zeit nur zwei Wege, die nach Rom führten: Über die goldenen Barockhotels mit ausufernder Einrichtung oder über die  Avantgarde-Hotels mit ihrem hysterischem Modernismus: Mehr Ausstellung als Einrichtung. Das Loch zwischen beiden Strömungen wurde mit dem Hotel Capo D'Africa geschlossen: Das Hotel ist serviceorientiert ohne sich aufzudrängen, es ist modern ohne ungemütlich zu wirken und hat trotzdem eine ellenlange Geschichte, wie in Rom üblich.   In der ehemaligen Schule geht es wenig streng zu: Helle Farben, helles Holz und sehr geräumige Zimmer lassen die Zeit der Prüfungen schnell vergessen. Wer den Rohrstock trotzdem braucht, kann im gut ausgestatteten Fitnesscenter einen Personal Trainer engagieren, die verlorenen Kalorien dürfen Sie am Dach wieder einsammeln: Das Restaurant bietet neben allerlei Schmankerln auch eine schöne Aussicht und viel Ruhe nahe am Kolosseum.   Das Besondere am Capo D'Africa: Es ist sicher nicht so spektakulär wie andere Hotels, es ist auch keine große Kunst, aber wer die goldene Mitte sucht, hat sie gefunden. Doppelzimmer ab 189,- Euro pro Nacht.

Hotel Fortyseven

Das Hotel Fortyseven schrammt zwar knapp an der 50 vorbei, das Mobiliar jedoch nicht: Echte Klassiker aus den 1950ern treffen auf eine Außenfassade aus den 1930ern und das alles ganz nahe am Tempel der Vesta aus dem Jahre Schnee. Zum bunten Jahrhundertmix gesellt sich Kunst aus dem 20. Jahrhundert von Amadeo Modigliani über Umberto Mastroianni bis zu Emilio Greco und modern gehaltene Zimmer ganz in Parkett und halb in Art Deco. Die gepolsterten Wände der Suite rufen unangenehme Assoziationen an gewisse weiße Räume wach, aber komfortabel sind sie alle mal. Und wenigstens können Sie sich nicht wehtun und den Zimmerservice rund um die Uhr genießen. Das Fortyseven bietet aber noch mehr: Neben Fitnesscenter und Wellness ist das Restaurant am Dach für alle geeignet, die bei einer prächtigen Aussicht auf den Zirkus Maximus ihre Kalorien wieder auffrischen wollen. Doppelzimmer ab 240,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom

Sehenswürdigkeiten in Rom
Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)

Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.