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Paris


Paris ist die Hauptstadt von Frankreich und gehört gleichzeitig zu den wichtigsten Metropolen der Welt. Die Stadt hat natürlich klassische Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, den Louvre oder den Triumphbogen zu bieten - allerdings gibt es noch weitaus mehr zu sehen als diese wunderschönen Orte. Der wohl berühmteste Boulevard Frankreichs erstreckt sich zwischen dem Place de la Concorde und dem Place Etoile - auf der Champs Elysées sammelt sich das kulturelle Treiben der Stadt, sodass Sie als Besucher hier besonders gut aufgehoben sind. Das einzigartige Nachtleben, aber auch zahlreiche Restaurants mit französischen Spezialitäten können hier erlebt und genossen werden. Sie interessieren sich für monumentale Bauwerke? Neben dem klassischen Notre-Dame de Paris können Sie beispielsweise die Basilika Sacré-Coeur bewundern. Wissensdurstige wird es sofort ins Centre Pompidou ziehen, denn hier findet sich alles, was Sie über die Stadt und die Kultur des Landes wissen müssen. Wer dann noch nicht genug hat, kann der Bibliothèque nationale de France einen Besuch abstatten. Vergessen Sie zudem nicht, das Hôtel de Ville zu begutachten, welches das Rathaus der Stadt ist und mit seiner altertümlichen Fassade jeden Besucher in seinen Bann zieht - oder Sie verbringen eine fantastische Zeit im weltberühmten Disneyland. Buchen Sie jetzt einen preiswerten Flug ins einzigartige Paris, CDG und geniessen Sie das kulturelle Zentrum Frankreichs, welches wohl wie keine andere Stadt für das Lebensgefühl der gesamten Nation steht."

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Wissenswertes

Fakten zu Paris Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und beherbergt eine Vielzahl sehenswerter kirchlicher und weltlicher Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks. Kunst und Kultur sind in Paris von weltweiter Bedeutung. Das Louvre in Paris ist heute das weltweit größte Museum und enthält berühmteste Gemälde. Wer Paris besucht, sollte sich auch die Schlossanlage in Fontainebleau das Schloss in Versailles ansehen.

Airbus 321-111

Airbus 321 Seitenansicht Airbus 321 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSalzkammergut, Pinzgau, Südtirol
Anzahl der Flugzeuge3
Sitzplatzkapazität200 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge44.5 m
Höhe11.8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.900 m
TriebwerkstypCFM International
Max. Standschub2 x 30,000 lbs
Treibstoff gesamt19,000 kg
Max. Reichweite mit Beladung2,360 km
Max. Zuladung21,100 kg
Max. Abfluggewicht83,000 kg
Max. landing weight75,000 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
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  • So
OS 411 VIE CDG 07:05 08:15
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02:10 27.04.2016 - 16.06.2016 321 Buchen
OS 415 VIE CDG 12:55 14:05
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02:10 27.04.2016 - 29.10.2016 321 Buchen
OS 417 VIE CDG 17:20 18:25
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02:05 27.04.2016 - 29.10.2016 321 Buchen

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Paris

ÜBERNACHTEN in Paris

Stylish Chateau

Das Hotel Pavillon de la Reine im Stil eines Chateaus ist mit einer außerordentlich guten Lage am Place des Vosges gesegnet. Es liegt mitten im Marais, dem Herzen des historischen Paris. Hinter der Fassade des Place des Vosges versteckt sich ein herrlicher Garten und in dessen Mitte der große, königliche Pavillon. Gobelins, Eichenbalken, Wandverkleidungen aus edelsten Stoffen, gestreifte antike Möbel, offener Kamin und Ölgemälde lassen eine ganz besondere Stimmung aufkommen, die historische Atmosphäre durchdringt das ganze Haus. Das Frühstück wird im geschmackvoll dekorierten Kellergewölbe serviert, danach kann man sich auf den Weg machen zu den nahe gelegenen Sehenswürdigkeiten oder den Shops und Restaurants im prächtig restaurierten Marais. Tipp für Familien: Es können Suiten für bis zu vier Personen gebucht werden. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 330,- Euro.

Mama Shelter

In dem einst grauen Arbeiterviertel Charonne schuf die Hoteldynastie Trigano ein Boutiquehotel mit 172 Zimmern und der Handschrift von Philippe Starck. Die mit schwarzer Kreide gestrichenen Decken in der Lobby und im Restaurant und die darauf verewigten Künstler lassen keinen Zweifel daran, wer hier designt hat. Ebenso verhält es sich mit den typischen Farbkontrasten und dem gedämpften Licht.   Anders sieht es in der offenen Küche aus. Die Töpfe hängen vom Plafond, davor stehen riesige Eichentische mit großen Schüsseln, aus denen alle gleichzeitig essen (können, wenn sie wollen). Wie bei der Mama eben. Der Hintergedanke ist die dadurch erleichterte Kommunikation, die am übergroßen Drehfußballtisch fortgeführt wird. Am Computerterminal in der Betonwand kann man Bilder von sich schießen, die dann zusammen mit einer Nachricht im gesamten Restaurant und in der Bar über Flatscreens flimmern. iMacs in den Zimmern gehören ebenso zur Standardausstattung wie kostenloses W-Lan im ganzen Haus. Und am Morgen gibt es einen dunkelblauen Frühstücks-Newsroom mit CNN und Flachbildschirmen als Tischplatten.

Hotel Bel-ami

Das Designhotel Bel-ami befindet sich im Westflügel der ehemaligen Abtei Saint Germain. Dass durch die heutige Lobby Ende des 14. Jahrhunderts Papst Alexander III. zu einem Besuch ins Kloster schritt, merkt man heute nicht mehr. Denn statt Kloster-Mief gibt es heute modernes Design, geradlinigen Style und zarte Erdtöne: Dieses Hotel werden Sie nur ungern wieder verlassen.   Im Künstler- und Intellektuellenviertel Saint Germain gelegen, ist es der perfekte Platz für alle, die auf den Spuren Sartres wandeln möchten. Ein perfekter Platz zum Philosophieren ist das bemerkenswerte Café de Flore, das es sich zu besuchen lohnt. Und danach? Ab in den nagelneuen Wellnessbereich mit Fitnessgeräten, Sauna und Behandlungsräumen. Eine Nacht im Doppelzimmer 360 Euro, in der Suite 620 Euro.

SHOPPING in Paris

Didier Ludot

Der Gott der Vintage Haute Couture hat einen Namen. Das dieser Name französisch ist, wird wahrscheinlich niemanden überraschen. Didier Ludot sammelt und verkauft seit 1975 Mode und Schmuck des vergangenen Jahrhunderts. Designer kommen, um sich inspirieren zu lassen, Museen, um Ausstellungsstücke zu borgen.   Tatsächlich fühlt man sich in diesem Laden auch wie im Museum. Die Hauptrolle spielen altertümliche Stücke französischer Designer, darunter mischen sich ein paar amerikanische Klassiker. Freuen Sie sich auf ästhetische Highlights, wie Christian Dior's New Look oder Cristobal Balenciaga's Modeskulpturen der 1960er.

Clown Montmartre

Ihr inneres Kind wird jubilieren, wenn Sie das Clown Montmartre betreten. Der Shop ist gerammelt voll mit Masken, Flitterkram, falschen Bärten, gelben Zähnen, verrückten Hüten, tödlichen Wunden, Haarteilen und allem, was einen sonst noch für kurze Zeit komplett verändern könnte. Hier kaufen nicht nur Kindsköpfe ihr nächstes Partyoutfit ein, des öfteren verirren sich auch bekannte Stylisten in den Laden.Wer nicht weiß, wie er auf der Kostümparty auftauchen sollte wird hier bestimmt etwas finden: 4.000 Verkleidungen stehen zur Auswahl, von King of Rock'n'Roll bis King Kong und darüber hinaus. Komplette Kostüme haben natürlich ihren Preis. Mit ein wenig Kreativität kann man jedoch aus witzigen, erschwinglichen Kleinigkeiten tolle Outfits basteln.

Stella Cadente

Die Designerin Stanislassia Klein ist so etabliert, dass ihre Entwürfe es schon bis zu Printemps und Co. geschafft haben. Dennoch bleibt sie ihren Wurzeln treu: Ihre Boutique befindet sich immer noch im Osten von Paris, am Canal St. Martin. Der Osten der Stadt ist absolut kein Pflaster, das für hochpreisige Couture bekannt ist. Das passt aber auch irgendwie zur Mode des Labels, dessen Charakter lässig, originell und urban ist. Besonders schön ist der verspielte Schmuck, der meist aus farbigem Kristall geschaffen ist. Wenn der Ring drückt oder die Kette zwickt, ist das kein Grund, auf das Objekt der Begierde zu verzichten: Die Stücke werden kostenlos an die Käufer angepasst.

ESSEN & TRINKEN in Paris

Kristallwelten

Der Cristal Room im Gebäude der Firma Baccarat ist einfach atemberaubend. Deshalb ist die Warteliste für Platzreservierungen ebenso lang wie die prachtvolle Tafel von Phillipe Starck. Die Villa, in der sich das Lokal befindet, gehörte einer gewissen Madame de Noailles, die eng mit Luis Bunuel befreundet war und oendrein eine Erbin des Marquis de Sade. An vergangene Tage erinnern hier nur die Kronleuchter. Ansonsten ließ man moderne Designer ans Werk gehen, zum Beispiel Yves Savinel und Gilles Rozé. Die Ausstattung, die hauptsächlich aus Spiegeln und Glas besteht, gibt einen perfekten Spielplatz für das einfallende Licht ab. Übrigens ruht man sich hier nicht auf den Lorbeeren des Interieur aus, auch das Essen von Küchengott Guy Martin ist phantastisch.

Chartier

Leistbare französische Küche? Auch das gibt's. Zum Beispiel im Chartier, das auf den ersten Blick gar nicht danach aussieht. Wer durch die Tür des Restaurants geht, findet sich plötzlich in vergangenen Zeiten wieder. Das Chartier wurde bereits 1896 eröffnet, mit der Idee anständige Küche zum anständigen Preis anzubieten. Das hat sich ebenso wenig geändert wie die Einrichtung und das Ambiente. Das hat früher einen wilden Mix an Leuten angezogen: von Arm bis Reich hat hier jeder gespeist. Heute teilen sich die Pariser das Lokal mit den Touristen. Tipp für die sehr Hungrigen: Hier muss man zu jeder Zeit auf einen Tisch warten. 30 Minuten in der Schlange vor der Tür sollten Sie einkalkulieren.

Sur Mesure

Sie hat für W Hotels Teppiche entworfen oder grafische Ideen für Lacoste entwickelt. Jetzt gesellt sich mit dem Sur Mesure ein Restaurant im Mandarin Oriental Paris zum Portfolio der Norwegerin Heidi Winge Ström.   Das Lokal in der Rue Saint-Honoré - laut Wallpaper*s Design Awards das beste neue Restaurant 2012 - hüllt Ström in weiße textile Wände, strukturiert die Tischdecken und Servietten und kreiert ein Geschirr, von dem Mandarin Oriental jedes einzelne Teil als Haute Couture-Juwel bezeichnet. Das Konzept dafür lieferten die Designer Patrick Jouin und Sanjit Manku.    Fürs Design am Teller schickt das Restaurant Thierry Marx auf den Laufsteg. Der mehrfach ausgezeichnete Koch mit dem Bruce Willis-Antlitz widmet sich der experimentellen, japanischen Küche, deren Ergebnis in Soja-Risotto mit schwarzer Trüffel oder pochierter Feige mit Banyuls und Ingwer-Sorbet mündet. Ebenfalls eine Art von Design.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris

Schauen & Shoppen

Am Boulevard Haussmann reiht sich ein Geschäft an das nächste. Alle unter einem Dach finden Sie in der eleganten Galeries Lafayette. Wenn Sie ein schickes Kleidungsstück, Parfum, ein Buch oder exklusive Souvenirs mit nach Hause nehmen wollen, dann sind Sie hier auf jeden Fall richtig. Und Sie ersparen sich weite Fußwege, darüber werden Sie an einem Tag voll Sightseeing vielleicht froh sein.   Übersehen Sie in dem Shoppingwahn, der Sie unweigerlich packen wird, bloß nicht die riesige bunte Glaskuppel der Galeries! Um den Ausblick zu genießen, empfehlen wir eine Pause im Selbstbedienungsrestaurant in der oberen Etage einzulegen. Hier gibt es recht solide französische Küche zum guten Preis.   Der Clou: Sie speisen weit über den Dächern von Paris und können eine mehr als fantastische Aussicht genießen. Das Gebäude mit dem grünen Dach ist die Madeleine, etwas weiter im Hintergrund sehen Sie den Grand Palais, ein Stück weiter den Turm der Türme, den Eiffel. Auf der anderen Seite können Sie einen Blick auf Sacré Coeur werfen. Mahlzeit!

Montorgueil

So schwer es auch ist, Sie müssen sich unbedingt bis zur Rue Montorgueil durchfragen. Das Viertel rund um die unaussprechliche Straße ist nämlich eines der hippsten der Stadt. Wo einst die Fischgroßhändler ihre Geschäfte abwickelten, nistet sich heute das Szenevolk ein und das läuft eigentlich genau so, wie es immer läuft: Die Häuser sind noch nicht renoviert, die Mietpreise günstiger als sonstwo und das zieht junge Kreative an. Für einen Spaziergang durch die Gegend bietet sich der Sonntag an: Da trifft man sich in den Bars und Cafés zum Wochenendtratsch. Die Feinkostläden haben übrigens auch sonntags geöffnet.   Wer als kompletter Insider nach Hause fahren möchte, kommt am Samstag und besucht zuerst die Modeboutiquen im goldenen Einkaufsdreieck zwischen Rue Montmartre und Rue du Jour. Auch auf der quirligen Rue Tiquetonne befinden sich zahlreiche kleine Shops, Tattoo-Läden, Restaurants und Bars. Danach geht's in eines der Cafés oder in eine Bar. Fragen Sie sich durch, die Top-Spots wechseln schneller als Sie Ihr Glas Wein trinken können. Tipp: Besuchen Sie das Traditions-Schokoladengeschäft Stohrer. Die Spezialität des Hauses: La Réligieuse à l'ancienne, eine Kirchturmspitze aus Kaffee- und Schokoladeneclairs.

Montmartre

Bergaufwärts geht es durch ein kleines Gässchen zu den Treppen der Sacré Coeur. Aufgepasst: Hier versuchen neben Souvenirhändlern auch Glücksspieler und Trickdiebe schnelles Geld zu machen. Rechts neben dem Park der Sacré Coeur befinden sich das Museum naiver Kunst. Die Basilique de Sacré Coeur liegt 130m über der Stadt und wurde aus blitzweißem Kalkstein erbaut. Im Schatten der Basilika steht die Kirche Saint-Pierre-de-Montmartre. Ganz zu Unrecht steht diese Kirche im Schatten der Sacré Coeur. Das Gebäude aus dem Jahr 1133 ist ein Juwel. Der Place de Tertre ist der frühere Dorfplatz, heute ist er ein Treffpunkt von Künstlern- und Touristen. Gleich ums Eck: Das Musée Dalí. Der Künstler hat, genau wie Toulouse Lautrec, Pablo Picasso und Pierre-Auguste de Renoir einige Zeit in Montmartre gelebt. Ein Stück weiter liegt die Rue des Saules, wo sich das berühmteste Cabaret der Stadt befindet, das Au Lapin Agile. Auch Picasso war Stammgast und soll aus Geldmangel seine Rechnung einmal mit einem Bild beglichen haben, das heute Millionen wert ist.   Tipp: Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch die steilen Seitengässchen auf dem Montmartre und schnuppern sie die Atmosphäre des Künstlerviertels.