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Nizza

Nizza, die zweitgrößte Stadt an der Südküste Frankreichs, ist eine der beliebtesten Städte an der Cote d'Azur. Nizza bildet außerdem mit seinem Umland das größte Wirtschafts- und Geschäftszentrum an der gesamten Côte d'Azur. In Nizza stehen aufgrund der hohen Touristenzahlen auch die meisten Hotels und mit der Promenade des Anglais hat Nizza die berühmteste Strandpromenade der Welt.

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Fokker 100

Fokker 100 Seitenansicht Fokker 100 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken Passagierflugzeug
HerstellerFokker
Namen - Austrian Airlines BemalungRiga, Tirana, Skopje, Zagreb, Yerevan, Minsk, Prague, Bratislava, Timisoara, Vilnius, Odessa, Krasnodar, Dnepropetrovsk, Chisinau, Krakow (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge15
Sitzplatzkapazität100 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite28.1 m
Länge35,5 m
Höhe8,5 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit820 km/ h
Max. Flughöhe10.900 m
TriebwerkstypRolls-Royce, RR Tay Mk 650-15
Max. Standschub2 x 15,100 lbs
Treibstoff gesamt10,700 kg
Max. Reichweite mit Beladung2000 km
Max. Zuladung10,200 kg
Max. Abfluggewicht44,450 kg
Max. landing weight39,915 kg

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 425 VIE NCE 12:40 13:25
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01:45 27.04.2016 - 29.10.2016 320 Buchen
OS 423 VIE NCE 20:30 21:15
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01:45 29.04.2016 - 07.05.2016 100 Buchen

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Nizza

ÜBERNACHTEN in Nizza

Beau Rivage

Der Weg zum Erfolg ist oftmals steinig, dachte sich Designer Michel Wilmotte und machte Stein zum Hauptthema des Beau Rivage. Das Ergebnis ist alles andere als hart, sondern besticht mit runden Formen und der perfekten Kombination aus modernem Komfort und erlesenen Naturmaterialien. Sanfte Erdtöne auf den Zimmern, viel Holz in der Hütte: Insgesamt macht das Hotel einen urgemütlichen, naturverbundenen Eindruck, der nur noch durch die luftigen Sonnenbetten am Privatstrand getoppt wird.Kein Wunder, dass sich die Gästeliste wie das Who-is-Who der Künstlerzunft liest: Schon Matisse, Fitzgerald und Nietzsche genehmigten sich einen Drink an der Bar und flanierten auf der weltberühmten Promenade des Anglais, die nur einen Pinselstrich weit entfernt ist. Weitere Anregungen holten sich damals die berühmten Gäste vom ebenfalls nahe gelegenen Blumenmarkt, das Acropolis Convention Center liefert heute den Geschäftsmännern die richtigen Ideen. Doppelzimmer ab 250,- Euro pro Nacht.

Le Saint Paul

Und noch mal Saint-Paul-de-Vence, weil's so schön war: Die mittelalterliche Stadt hat ja auch so einiges zu bieten, vor allem Galerien für die zahlreichen Künstler, die sich in den engen Gässchen angesiedelt haben.Das Le Saint Paul befindet sich auch in einer dieser Gassen mit dem alten Kopfsteinpflaster und den Blumentöpfen, die man sofort schnuffig findet, noch bevor man das Hotel betreten hat. Dieses ist in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert untergebracht und setzt den romantischen Stil von draußen auch drinnen gekonnt fort: Kleine Räume, voll gestopft mit französischem Landhausstil par excellence, dazu noch ein offener Kamin, Seidenstoffe und Himmelbetten. Hier ist das Leben keine Kunst, es ist purer Luxus.Auf der kuscheligen Terrasse wird Küche aus der Provence im intimen Rahmen serviert, vor dem prasselnden Kaminfeuer wird der Tee gereicht, dazu gibt's ein gutes Buch oder einen guten Gesprächspartner. Und wer immer noch nicht bleiben will, dem bleiben die kleinen Kunstgalerien vor der Tür im vielleicht schönsten Ort der Provence. Doppelzimmer ab 250,- Euro pro Nacht.

B4 Nice Plaza

Seine große Schwester, das Boscolo Hotel Exedra macht es vor, das B4 Nice Plaza steht ihm um nichts nach. Nur etwas smarter und weniger pompös, mit vier statt der feudalen fünf Sterne, mit Blick über die Altstadt und die Côte d'Azur.   Wie ein kleiner Palast thront das B4 Plaza in Nizza an seinem verträumten Plätzchen in der Engelsbucht. Rundherum hohe Palmen, dahinter die Altstadt, davor das Meer. Drinnen wie gesagt nicht ganz so viel Luxus und weniger Weiß wie im Exedra. Dafür Kunst und 172 äußerst geräumige Zimmer in italienischem Stil und mit Mosaikfliesen im halboffenen Badezimmer. Die neun Suiten sind im neuklassizistischen Stil gehalten. Im Dachrestaurant La Terrasse schimmert es goldfarben! Das erinnert schon wieder an die Schwester am Victor Hugo Boulevard und kommt ihr ausstattungstechnisch ziemlich nahe. Übrigens, das B4 Plaza hat noch ein Geschwisterchen in der Stadt, das Vier-Sterne-Boscolo-Hotel im Park.

SHOPPING in Nizza

Etam-Boutique

Französinnen sind für ihre Verführungskunst bekannt. Ein elementarer Teil ihres Geheimnisses ist käuflich: Bei Etam finden Sie Strandmode und Dessous, die Ihren Sexy-Faktor in ungeahnte Höhen katapultieren werden. Denken Sie an Brigitte Bardot, denken Sie an die Hollywood-Göttinnen der 60er-Jahre, denken Sie an Cannes und Saint Tropez, dann denken Sie an die Strandmode von Etam.Die elegantesten Bikinis und Badeanzüge finden Sie in der kleinen Boutique der Luxus-Lingerie Marke in Nizza. Und natürlich gibt´s auch jede Menge feinste Spitzen für Göttinnen der Nacht! Unser Tipp: Lassen Sie Ihren Bikini zuhause und kleiden Sie sich bei Etam für den Strandurlaub neu ein! Sie können sicher sein, was Sie dort finden, verwandelt Sie in eine Vorzeige-Strandsirene, die alle Blicke auf sich zieht!

Antic Boutik

Jean-Christophe Serra ist 25. Er arbeitet als Designer und DJ und spürt, dass Nizza einen neuen Laden braucht. Einen Ort mit internationaler Auswahl - für Frauen- und Männerkleidung und Design. Er hat wenig Erfahrung in der Branche. Trotzdem gründet er seine Antic Boutik in der Altstadt der französischen Küstenstadt. Das war vor 16 Jahren.   Der Laden ist immer noch da. Männer und Frauen aus Nizza kommen gerne in Jean-Christophes Boutik. Früher unter anderem wegen der limitierten Editionen der Nike-Turnschuhe, heute wegen der ausgewählten Designerstücke, die Jean-Christophe auf seinen Reisen vor allem aus Paris, New York und Tokio zusammenträgt. Oder über die er in Gesprächen mit seinen Freunden aus dem Fashionbusiness erfährt. Mit ihnen spricht er viel über aufstrebende Marken. Überhaupt sind Freunde für Jean-Christophe Serra ein wichtiger Bestandteil seiner Lebensphilosophie: Das Design seines Ladens hat sich sein Kumpel Davide Mosconi aus Turin ausgedacht.

Shop Sirop!

Oh la la! Sie glauben gar nicht, was man aus Früchten, Blüten und Gewürzen alles machen kann: Bei Sirop't erhalten Sie das Beste in hochkonzentrierter Form. Kreativ, traditionell, überraschend, ausprobieren! Und da wird die Wahl leider zur Qual, denn bei Sirop't gibt es knapp 100 verschiedene Geschmacksrichtungen. Von fruchtig über nussig bis süßsauer. Aus Obst, Nüssen, Blüten, Kräutern, Gemüse, Tee und Kaffee.Ludovic Simon und Hervé Vincent haben sich mit Sirop't einen Traum verwirklicht und betreiben neben dem Flagstore in Nizza auch eine Filiale in Antibes und einen Online-Shop. Hier bekommen Sie einen feinen Vorgeschmack auf das einzigartige Angebot und viele Rezepttipps. Denn Sirup eignet nicht nur zum Zubereiten von Getränken, sondern auch hervorragend zum Verfeinern von Salatdressings, Fisch, Fleisch, Soßen und Desserts.

ESSEN & TRINKEN in Nizza

La Merenda

Es ist klein. Es ist eng. Manchmal muss man Tischerlrücken spielen, um überhaupt zu seinem Platz zu kommen. Es gibt kein Telefon, also müssen Sie zweimal kommen, um Platz zu nehmen: Einmal zum Reservieren und einmal zum Essen. Es gibt nur Hocker ohne Lehne.Die große Quizfrage: Was machen Sie hier? Fakt ist, der Aufwand lohnt sich: Dominique le Stanc sah schon im Le Chantecler zwei Michelin-Sterne, jetzt hat er sich abgesetzt und ein neues Konzept aufgesetzt: Man braucht keine goldenen Löffeln, um gut essen zu können. Das wirkt, denn der Chef kocht so einzigartig, dass es unmöglich ist, in der Saison ohne Reservierung hier reinzuschneien.Das Essen ist selbstverständlich hervorragend: Authentisches, mediterranes Essen mit marktfrischen Zutaten und einer ständig wechselnden Karte, die überschaubar bleibt. Macht aber nichts, denn das Lamm ist so zart, dass es vom Knochen fällt, der Zwiebelkuchen ist ein Gedicht, die gefüllten Sardinen und die grünen Nudeln mit Pesto sowieso zum Niederknien gut.Die Kutteln und der Stockfisch sind zwar nicht jedermanns Sache, aber wer es immer schon mal probieren wollte, sollte es hier tun. Und passend zum wenig pompösen Ambiente können Sie die Platincard getrost zu Hause lassen, denn hier wird nur Bargeld angenommen.

L?Ybane

Was früher mal die Leberknödelsuppe war, ist heute zur Manie geworden: Die Vorspeise. Ob Mezze oder Tapas, wer heute schick sein will, lässt den Hauptgang aus. Warum das so ist, ist einfach erklärt: Zuerst mal hat man nicht so ein schlechtes Gewissen. Sind ja eh nur so kleine Portionen, das darf auf der Waage keinen Unterschied machen, sagen Sie sich solange, bis Ihre Waage zu Hause munter in den roten Bereich ausschlägt. Der andere Vorteil ist unumstritten: Sie müssen mit der Gabel nicht in Nachbars Teller wüten, weil das besser aussieht als das, was auf Ihrem Teller liegt. Die Vorspeisenplatte liefert alle Geschmäcker, die das Restaurant hergibt, da ist sicher was dabei, was Ihnen zusagt. Das L'Ybane ist das Mezze-Mekka von Nizza: Hier können Sie sich nach Herzenslust durch Taboule, Hummus, Falafel und Fladenbrot wühlen, auch für Vegetarier ist so einiges dabei. Dazu werden modernes Interieur in gedämpften Farben und große Luster für die Extraportion Edel serviert. Ein weiteres L'Ybane hat in New York aufgemacht, aber egal, ob hier oder dort, das Publikum ist ähnlich trendig und bleibt noch ein wenig, um die Cocktails an der Bar oder einen guten, französischen Wein zu genießen. Wer's hat, gönnt sich gleich einen Champagner um schicke 395,- Euro.

11e Art

Großer Teller, nichts darauf, das bedeutet in vielen Restaurants: Sie blechen. Und zwar ordentlich. Nicht so im 11e Art, denn hier ist alles smart, sogar die Präsentation: Modern eingerichtet, mit Barhocker aus Stahl draußen und Sofas drinnen, ist das Restaurant ein erfrischender Neuling in der trendigen, jungen Szene von Nizza. Und dann das Essen: Für ein sechsgängiges Menü zahlen Sie 36 Euro, die Sie sicher gerne ablegen, denn die Entenbrust mit Polenta mag zwar wenig erscheinen, füllt aber den Magen und ist absolut göttlich. Genau wie das Fois Gras, das Sorbet und überhaupt alles, was Sie hier bestellen.Das 11e Art hat trotz Edel-Ambiente seine lässige Art bewahrt und besticht durch grandioses Essen und Wahnsinns-Service: Wenn Sie Vegetarier sind, wird so lange an der Karte getüftelt, bis sie vegetarisch ist. Wenn Sie sich nicht auskennen, nehmen Sie die Kellner bei der Hand und erklären gerne alles. Und wer auf Japanisch steht, bekommt auch das, denn einer der Chefs kommt zufällig aus der Gegend. Apropos Gegend: Die Touristenfalle Promenade des Anglais ist zwar nur einen Herzkasperl weit entfernt, aber das Restaurant selbst liegt ruhig in einer Seitengasse und serviert statt der üblichen French Fries nur Frenchs Best!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Nizza

Fondation Maeght

Saint Paul de Vence ist zwei Attraktionen in einem und deshalb einen Tagesausflug wert: Das mittelalterliche Bergdörfchen ist nur 25 Kilometer von Nizza entfernt, heute leben hier knapp über 3.000 Menschen, darunter immer noch viele, die ihr Brot mit Kunst und Kunsthandwerk verdienen.Attraktion Nr. 1: Lage, Architektur, Ambiente, Gastronomie. Romantische Berglage, traumhafter Ausblick, mittelalterliche Gassen und Bauwerke, herrliche kleine Restaurants (Tipp: La Colombe d´Or, Hotel, Feinschmeckertempel und Picasso-Museum), alles Kategorie unbedingt sehens- und erlebenswert.Attraktion Nr. 2: Die Fondation Maeght, eines der außergewöhnlichsten Museen zeitgenössischer Kunst, die es gibt. Der Kunstschatz ist dem Pariser Galeristen-Ehepaar Marguerite und Aimé Maeght zu verdanken. Die Idee des Ehepaars: Die Werke der Künstler mit dem Gebäude und dem Garten optisch zu vereinen. Das Ergebnis ist ein architektonisch berauschendes Bauwerk, das seit 1964 neben Ausstellungsräumen auch einen Kino- und Konzertsaal, Ateliers, ein Dokumentationszentrum sowie ein Bibliothek umfasst und von einem Skulpturengarten umgeben wird. Die Sammlung mit über 12.000 Werken begeistert jährlich mehr als 200.000 Besucher aus aller Welt.

High Club

Direkt an Nizzas Strandpromenade, an der Promenade des Anglais, liegt der angesagte High Club mit Clubboutique. Es ist der Partytreff für Leute, die es exklusiv mögen und gerne sehen und gesehen werden.   Direkt im High Club befindet sich auch der etwas abgeschirmte Club 47. Hier feiert die Schickeria von Nizza. Von den Turntables kommt elektronische Musik von angesagten DJs wie etwa dem französischen DJ Martin Solveig, der aktuell in der Szene gefeiert wird. Andere namhafte DJs, die hier schon hinter dem Mischpult standen, sind Benny Benassi, Bob Sinclar oder Dennis Ferrer.

The Nice Carnival

Es ist das Event im Winter an der Französischen Riviera, der Karneval von Nizza. Jedes Jahr nehmen rund 1,3 Millionen Besucher an diesem Ereignis teil. Das Fest geht auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1294 verbrachte Charles d'Anjou, Graf der Provence, in Nizza amüsante Tage. 1830 gab es dann den ersten Umzug durch die Stadt und 1873 gründete sich das Festkomitee.   Der Karneval in Nizza ist nicht vergleichbar etwa mit dem Karneval in Köln. Hier verkleidet sich niemand. Es ist kein Karneval zum Mitmachen, sondern zum Anschauen - und zum Schauen hat man genug. Zwanzig mit Blumen geschmückte Umzugswaggons rollen über die Promenade des Anglais. Das Dekorieren der Waggons dürfen ausschließlich Floristen aus Nizza übernehmen, die sich um die Teilnahme bewerben müssen. Neben dem Blumenkorso wird dem zahlenden Publikum eine Show aus bizarren Figuren, viel Musik und Tanz geboten.   Karten kann man ab dem 26. Jänner im Office du Tourisme erwerben. Ein Tribünenplatz für die Umzüge kostet 20 Euro, ein Stehplatz 10 Euro.