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Mailand

Mailand

Mailand - nicht nur der gewaltige Mailänder Dom beeindruckt den Besucher. Auch das berühmte Opernhaus Scala und das Fußballstadion San Siro sind beliebte Ziele der Besucher Mailands. Mailand ist auch als Stadt der Mode bekannt, so dass Shopping-Begeisterte in den Boutiquen italienischer Modedesigner ganz auf ihre Kosten kommen.

Flüge ab Mailand (MXP)

Westeuropa hat viel zu bieten - lernen Sie es mit Austrian Airlines kennen

Westeuropa hat ist nicht nur für Geschäftsreisen interessant, auch Städtetrips oder ganze Urlaube in diesen Regionen freuen sich steigender Beliebtheit. Lernen Sie gemeinsam mit Austrian Airlines Ziele wie Paris, London oder Oslo kennen.

Airbus 319

Airbus 319 Seitenansicht Airbus 319 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSofia, Bucharest, Kiev, Moscow, Baku, Sarajevo, Tbilisi
Anzahl der Flugzeuge7
Sitzplatzkapazität138 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge33.8 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe12,130 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B6/B
Max. Standschub2 x 23,500 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,500 km
Max. Zuladung14,000 kg
Max. Abfluggewicht68,000 kg
Max. Landegewicht36,740 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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OS 511 VIE MXP 06:10 07:35
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01:25 08.06.2016 - 29.10.2016 319 Buchen
OS 513 VIE MXP 14:20 15:50
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01:30 01.09.2016 - 29.10.2016 CR9 Buchen
OS 515 VIE MXP 16:45 18:15
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01:30 26.09.2016 - 28.10.2016 319 Buchen
OS 517 VIE MXP 19:35 21:00
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01:25 01.09.2016 - 29.10.2016 CR9 Buchen

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Klein, Fein, Originell: Amsterdams Läden laden zum Stöbern einHeute Flug buchen, morgen Schnäppchen jagen: Europas Hauptstädte lassen die Herzen der Shopping-Fans höher schlagen! Egal ob verrückte Souvenirs in London, originelle Läden in Amsterdam, Designer-Outlets in Mailand oder Luxus-Shopping in Paris - hier ist für jeden was dabei. Seht selbst!
Konzerte in Europa: Was ihr nicht verpassen dürft
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Mailand

ÜBERNACHTEN in Mailand

Übernachten in Mailand
Antares Hotel

Auf einen Sprung ins englische Herrenhaus: Das Antares orientiert sich an Großbritannien und schmückt seine Zimmer im Landhausstil. Schwere Vorhänge, gestreifte Tapeten und Teppiche sind dezent abgekupfert, neu ist das Entertainment System, das selbst die Queen begeistern kann: Wer hier den Sound aufdreht, braucht die Mailänder Scala nicht mehr!   Zusätzlich stehen die neuesten Filme und W-Lan auf dem Programm. Genug von der Mattscheibe? Dann empfehlen wir den Live-Ausblick: Das Panoramarestaurant Ambra bietet zum Milanese Risotto einen ausgezeichneten Milanese Rundblick. Und wer zu viel gefuttert hat, trainiert die Kalorien im modernen Fitnesscenter ab, das müde Muskeln munter macht. Apropos müde: Ein Absacker geht sich noch aus, also auf in die Weinbar, die so kuschelig ist, dass Sie nie wieder aufstehen wollen. Doppelzimmer ab 110,- Euro.

Nhow Milano

Die Fassade: Ein müdes Achselzucken. Der Eingang: Ein kleines Stirnrunzeln. Das Hotel: Design pur! Sie werden zuerst misstrauisch sein: Die Lage ist weit weg vom historischen Zentrum Milans, die Umgebung im Messeviertel ein wenig trist. Aber: Halten Sie Ihre Koffer fest, wenn Sie die Lobby betreten! Das futuristische Dekor, diese wunderbar bunten Luster, die moderne Kunst an den Wänden: Unwillkürlich sehen Sie sich nach dem Wurmloch um, das in diese andere Dimension geführt haben muss.   Vielleicht ein Trick? Halten die Zimmer, was die Lobby verspricht? Ja, denn wenn hier der Vorhang aufgeht, werden Sie graue Wände als Raumteiler schnell vergessen. Zwischen Bad und Schlafzimmer quietschen keine Türen in ihren Angeln, sondern schweben bunte Stoffe. Weitere Highlights: Die Sessel! Weiß und im Retro-Stil, da wird sogar der Designer von Raumschiff Enterprise ganz blass um die Nase. Beam me up, Scotty! Eine Nacht im Doppelzimmer ab 128,- Euro.

Hotel Delizia

Wer's hat, steigt im Hotel Bulgari ab. Wer's nicht hat, muss nicht gleich die Nase rümpfen: Auch in der Designstadt Mailand finden Sie große Qualität zum kleinen Preis. Das beste Beispiel liefert das Hotel Delizia, das es mit zwei Sternen trotzdem schafft, die Zimmer ansprechend zu gestalten. Das Thema: Wenig Spielraum, aber das Beste draus gemacht. Warme Farben, dunkles Holz und Steinfließen verströmen typisch mediterranes Flair, das Frühstück wird gratis aufs Zimmer serviert, das Service bemüht sich redlich, den Platzmangel auszugleichen. Was wollen Sie mehr? Das Hotel eignet sich gerade wegen seiner kuscheligen Räume für Verliebte, die noch gerne aufeinander picken, ist aber auch für Singles empfehlenswert, die noch auf der Suche sind nach dem perfekten Italo-Lover. Den finden Sie zum Beispiel im Rolling Stone, das nur eine E-Gitarre vom Hotel entfernt coole Live-Konzerte bietet. Doppelzimmer ab 70,- Euro.

ESSEN & TRINKEN in Mailand

Essen & Trinken in Mailand
Le Banque

Es ist ein Restaurant. Es geht aber nicht ums Essen. Es ist eine Disco. Es geht aber nicht ums Tanzen. Es ist eine Lounge. Es geht aber nicht ums Trinken. Worum geht es dann? Ums Leute schauen, darum geht es. Und die sind irgendwo zwischen Möchtegern und Habeschon angesiedelt, zwischen Nip/Tuck und Sohn von Beruf.   Das Le Banque will gern alles sein, was schick ist und wirft dabei jede Menge Fragen auf. Nicht nur wegen des Publikums, sondern auch wegen der Einrichtung, die ähnlich gemischt ist. Der rote Teppich vor dem Eingang ist schon mal ein gelungener Anfang, obwohl: Ein Paparazzo wurde hier noch nie gesichtet.   Weiter geht's vorbei an zwei weißen Löwen, dazu könnten die Rokoko-Sofas passen. Dann der Stilbruch: Im Restaurant wird's plötzlich marokkanisch. Und die Disco erinnert an's Rotlichtviertel, aber mit Blaublutgästen. Verwirrend? Ja, sicher. Macht aber nichts: Einfach am Cocktail anhalten, die Spaghetti Carbonara abtanzen und gelangweilte Blicke mit einem Touristenlächeln beantworten.

Ricerca Alimentar

Vielleicht hat er im Wein die Wahrheit entdeckt. Vielleicht spricht er einfach nicht Englisch. Oder vielleicht sind ihm seine Gäste egal. Aber der alte Mann, der hinter der Theke des Ricerca Alimentari steht, spricht selten, und wenn, dann italienisch. Trotzdem: Er kennt sich aus. Er ist Bacchus, er ist Dionysos, er beherrscht die Traube wie kein anderer, er serviert alles von A wie Ageno bis Z wie Zubebi. Von Argentinien bis Ungarn. Von 1932 bis 2009. Von staubtrocken bis Südhang Spätlese. Wer seinen Laden betritt, kann sicher sein: Hier liegt gesammeltes Weinwissen. Hier warten Jahrzehnte der Gärung. Und hier gibt's auch noch lecker Käse und Schinken dazu. Sie wollen es genau wissen? Wie klingt: Parmigiano Reggiano? Oder Prosciutto iberico Pata Negra bellota? Fazit: Es passt alles hervorragend zusammen: Der Wein, der Käse, der alte Mann. Unwillkürlich fragt man sich: Ist das sein Ernst oder macht er das nur für die Touristen?

Radetzky Café

Kennen Sie das? Sie kommen in ein Restaurant und fühlen sich gleich mal unzulänglich. In Mailand werden Sie sich an das Gefühl gewöhnen, im Café Radetzky allerdings nicht. Von außen betrachtet ein normales Straßencafé, stellt sich drinnen rasch heraus: Sie sollten sich umziehen. Schnell. Eigentlich gestern. Angeblich gastiert hier die gesamte Riege der Mailänder Architektenszene, und die haben ihre Klamotten nicht eben vom Wühltisch. Modemuffeln wird hier der Marsch geblasen, noch schlimmer steht es um diejenigen, die ein paar Pfunde zu viel auf der Hüfte haben.   Die Klientel des Radetzky ist durch die Bank young, thin and beautiful. Also wenn Sie sich schon umziehen gehen: Schnallen Sie sich gleich den Gürtel enger! Eigentlich schade, denn das Kaffeehaus hat ganz ausgezeichneten Kuchen. Und wie sich die Laufstegschönheiten am Brunch, dem Mittagessen oder dem leckeren Abendbuffet vorbeischummeln, ist sowieso ein Rätsel.

SHOPPING in Mailand

Shopping in Mailand
Faraone

The Cool Hunters meinen, dass es für High-End-Schmuckläden auf der ganzen Welt Zeit wird, aufzuwachen. Ähnlich wie Banken sind sie üblicherweise beim Design ziemlich traditionell. Ihre weltenbummlerische Klientel verlangt nach einem Upgrade.   In der Via Montenapoleone, in Mailands Luxuseinkaufsstraße, hat sich die alteingesessene Juweliersfamilie Faraone für diese Zwecke Architekt Massimo Iosa Ghini geholt. Der hat vorher bereits Läden für Maserati und Ferrari ausgestattet. Der zweistöckige Schmucksalon sieht dementsprechend aus: beige Stühle mit weichem Nappaleder und farblich abgestimmtem Teppichboden. Man wird den Eindruck nicht los, sich in einer Schmuckschatulle zu befinden.   Apropos Schmuck. Der wurde bei Faraone ebenfalls der Zeit angepasst - orange, violette und gelbe Halbedelsteine auf pinkem Gold. Was es alles gibt. Ebenfalls überraschend: Faraone war der erste italienische Luxusjuwelier mit durchdachtem Webkonzept und eigener Facebook-Präsenz.

The GoldenQuarter

Im goldenen Viereck hüpfen? Das ist nicht schwer in Mailand. Die Grenzen sind die Piazza della Scala, die Via Montenapoleone, die Via Sant Andrea und die Via della Spiga. Innerhalb dieses illustren Zirkels tummelt sich alles, was in ist. Wer drin ist, der darf sich über Mode von Dolce, Armani, Prada, Kenzo, Valentino und Louis Vuitton freuen, um nur ein paar der Elite-Labels zu nennen. Was Sie hier sehen, ist definitiv das Paradies für Shopper, Designer, Fashionistas. Was Sie hier nicht sehen, ist Ramschware. Der Flohmarkt der Eitelkeiten rangiert preislich natürlich irgendwo zwischen Schmerzgrenze und Privatinsolvenz, soll heißen: Im goldenen Viereck herrschen die goldenen Kreditkarten. Wer sich diesen Spaß nicht leisten kann, sollte trotzdem einen Bummel unternehmen und sich die Nasen an den glitzernden Schaufenstern platt drücken. Und wenn Sie Glück haben, ist gerade Sommerschlussverkauf: Dann kosten die Schuhe von Rossetti zwar immer noch ein Eckhaus, aber es tut nicht mehr ganz so weh.

Buttero

Butteros sind die Cowboys der Toskana. Einige davon gehen heute immer noch ihren Job nach in der Gegend der Maremma. Die Sani-Familie kümmert sich seit Anfang der 70er-Jahre um ihr Schuhwerk. Genauer gesagt, die drei Brüder, der Gründer - ihr Vater Mauro - und das familiäre Team.   Im Flagshipstore am Corso Garibaldi in Mailand stehen die Buttero-Boots, -Sandalen und -Sneakers gut ausgeleuchtet in ihren Nischen. Alle handgemacht und aus natürlich gegerbtem Maremma-Leder. Sie warten auf den richtigen Fuß, männlich oder weiblich. Umrahmt sind die Schuhe von texasbraunen Holzpanelen. Ein derber Stuhl und der Lederfußhocker stehen zur Anprobe bereit. So stellt man sich die perfekte Cowboy-Ankleide vor.   Aber ein Cowboy braucht nicht nur Schuhe. Deshalb findet man im Buttero-Store auch Taschen, Gürtel und andere Lederaccessoires. Wer dafür nicht das nötige Kleingeld aufbringen will, der verzieht sich am besten in das Untergeschoß. Da ist das Outlet, mit den älteren Modellen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Mailand

Sehenswürdigkeiten in Mailand
Fashion Café

Attentione! Wer ins Fashion Café in Mailand will, überlegt sich am besten schon am Vortag, welches Outfit passen könnte. Sonst fühlt man sich zwischen all den Models, Businesspeople und Trendsettern schnell unbehaglich. Die Bezeichnung Café ist für diese Location eigentlich unpassend: von Frühstück über Lunch und Aperitif bis zum Dinner bekommt man hier alles! Donnerstags bis sonntags stehen nach dem Abendessen außerdem internationale DJs an den Turntables.   Die Gegend - Brera - ist ein ehemaliges Künstlerviertel und hat aufgrund der zahlreichen Bars und Restaurants gutes Nightlife-Potential. Das Fashion Café ist schon seit 30 Jahren an dieser Stelle. So schaut es aber nicht aus - die Eigentümer haben die historische Location mit Möbeln im Stile der 50er-Jahre und groovigen Lichteffekten aufgepeppt. Don´t miss: Vintage Brunch am Sonntag, den Designmarkt und die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen junger Künstler!

Navigli

Das alte Kanalviertel ist so gar nicht Mailand. Wenn der Nebel über dem Wasser hängt, wenn es dunkel ist und still, dann wirkt der Kanal eher wie London, wie Jack the Ripper, wie Jekyll und Hyde. Aber keine Sorge: Das Viertel ist besser beleuchtet. Und wenn sich der Nebel verzieht, entdeckt man kleine, feine Antiquitätenläden, ausgezeichnete Restaurants und viele kleine Künstlerstudios, die das Viertel zum Hot Spot für allerlei exzentrische Typen und hippe Maler macht.   Das Messer im Rücken müssen Sie hier also nicht fürchten, wohl aber das Bier im Bauch: Zahlreiche Pubs säumen das Ufer des Kanals. Und die Verwandlung a la Jekyll und Hyde geht auch im Navigli: Die kleinen Boutiquen der Gegend verwandeln Sie fluchs vom Modemuffel zum Superstar.   Reservieren Sie sich unbedingt einen Abend, um hier eine Auszeit zu nehmen von den üblichen Bonzenlabels und Espressohektikern der Stadt!

Campari Museum

Rhabarber, Enzian, Chinarinde, Bitterorangen und Kräuter. Einzeln reißen diese Zutaten nicht vom Hocker, zusammen aber machen sie den Aperol. Sein großer Bruder, der Campari, soll 80 Zutaten enthalten, alle natürlich streng geheim. Dieses Wissen und vieles andere über die hauseigenen Getränke gibt es im Campari Museum mit angeschlossenem Shop, nördlich von Mailand.   Früher wurde in dem Backsteingebäude der bekannte rote Bitter produziert. Nach dem Umbau durch den Tessiner Architekten Mario Botta wird seit einigen Jahren auf 400 Quadratmetern in permanenten und vorübergehenden Ausstellungen die Geschichte des Campari-Marketings gezeigt. Etwa auf einer 32 Meter langen Videoinstallation. Oder auf unzähligen, teils kindlich naiven Plakaten, Annoncen und Werbefilmen. Sie machen klar, dass Campari bei den Kampagnen schon immer großen Wert auf eine originelle und künstlerisch anspruchsvolle Umsetzung gelegt hat. Pop-Art-Künstler Ugo Nespolo oder Regisseur Federico Fellini haben dabei mitgeholfen. Zum besseren Verständnis  sind die Ausstellungsobjekte chronologisch und thematisch geordnet. Technikfreaks nutzen die Touchscreens, um durch das multimediale Archiv zu surfen.