Weitere Informationen
Akzeptieren und schließen

London


London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In London stehen viele Weltkulturerbestätten, darunter z.B. der Palace of Westminster, der Tower of London oder der Greenwich Park, welcher einer der wunderschönen königlichen Parks in London ist. London ist eine der meistbesuchten Metropolen der Welt, denn hier ist wirklich alles geboten. Multikultur in Chinatown und Soho, Entertainment der Spitzenklasse und architektonische Wunderwerke.

Westeuropa hat viel zu bieten - lernen Sie es mit Austrian Airlines kennen

Westeuropa hat ist nicht nur für Geschäftsreisen interessant, auch Städtetrips oder ganze Urlaube in diesen Regionen freuen sich steigender Beliebtheit. Lernen Sie gemeinsam mit Austrian Airlines Ziele wie Paris, London oder Oslo kennen.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Airbus 321-111

Airbus 321 Seitenansicht Airbus 321 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSalzkammergut, Pinzgau, Südtirol
Anzahl der Flugzeuge3
Sitzplatzkapazität200 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge44.5 m
Höhe11.8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.900 m
TriebwerkstypCFM International
Max. Standschub2 x 30,000 lbs
Treibstoff gesamt19,000 kg
Max. Reichweite mit Beladung2,360 km
Max. Zuladung21,100 kg
Max. Abfluggewicht83,000 kg
Max. landing weight75,000 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 451 VIE LHR 06:50 07:20
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
02:30 27.04.2016 - 29.10.2016 321 Buchen
OS 453 VIE LHR 10:15 10:50
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
02:35 27.04.2016 - 29.10.2016 320 Buchen
OS 455 VIE LHR 17:15 17:40
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
02:25 27.04.2016 - 29.10.2016 321 Buchen
OS 457 VIE LHR 20:05 20:30
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
02:25 27.04.2016 - 29.10.2016 321 Buchen

myAustrian Services

International

myAustrianBlog:

Shopping in Europa: Wo’s am meisten Spaß macht
Klein, Fein, Originell: Amsterdams Läden laden zum Stöbern einHeute Flug buchen, morgen Schnäppchen jagen: Europas Hauptstädte lassen die Herzen der Shopping-Fans höher schlagen! Egal ob verrückte Souvenirs in London, originelle Läden in Amsterdam, Designer-Outlets in Mailand oder Luxus-Shopping in Paris - hier ist für jeden was dabei. Seht selbst!
Konzerte in Europa: Was ihr nicht verpassen dürft
Foto: Yoruno, Lizenz: CC BY-SA 3.0Heute Flug buchen, morgen zur Musik der Weltstars tanzen: Europas Hauptstädte lassen nicht nur die Herzen der Shopping-Fans höher schlagen, sondern versetzen auch Musik-Fans in Begeisterung! Schon mal bei einem Konzert in einer Kirche gewesen? Na dann los: Wir zeigen euch einige der besten Live-Musik Locations Europas.
London: 10 Dinge, die ihr nicht verpassen dürft
Covent Garden Market © istock/ivanmateevLondon ist groß, London ist cool, London ist fantastisch. Und weil es so viele Dinge in dieser einzigartigen Stadt zu entdecken gibt, haben wir uns in der Austrian Community ein wenig umgehört. Hier sind 10 Dinge, dir ihr unbedingt in London tun solltet.

Partnerangebote

Mietwagen London

Vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine: Das günstigste Mietwagenangebot in London finden Sie jetzt auf austrian.com. Die neue online Buchungsplattform sucht für Sie bei über 1.500 Anbietern in mehr als 174 Ländern. Einfacher geht’s nicht: Daten eingeben, Wunschauto aussuchen und bequem mit Kreditkarte bezahlen. Soll es doch lieber statt dem gebuchten SUV ein Cabrio sein? Kostenlose Änderungen und kostenloses Storno bis 24 Stunden vor Abholung sind bei allen Angeboten inklusive.
Jetzt Mietwagen London buchen

Hotelangebote

Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Hotel in London? Dann besuchen Sie unseren Partner HRS und profitieren Sie von der HRS Preisgarantie mit dem Geld-zurück-Versprechen.
Zu den Hotelangeboten

Reiseversicherung London

Um die schönste Zeit des Jahres unbeschadet zu bestehen, eignet sich eine Reiseversicherung. Ganz gleich ob Auslandskrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung oder individuelle Pakete - Die ERV ist Ihr Partner in Sachen Versicherungen.
Weitere Infos zur ERV-Reiseversicherung

myAustrian Holidays London

Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie Ihr Fernweh am besten stillen, schauen Sie doch auf myAustrian Holidays vorbei. Dort finden Sie eine große Auswahl an Angeboten zB für Ihren Urlaub in Griechenland, Spanien und Italien.

London

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London

Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

Tower of London

Kurzes Who-is-Who der adligen Gefangenen: Eduard V. saß ein, weil sein Onkel den Thron wollte. Anne Boleyn war wegen Hochverrats dran, ebenso Catherine Howard. Jane Grey stritt mit Maria I. um den Thron - Jane Grey verlor, wurde weggesperrt und verlor den Kopf am Schafott. Elisabeth I. stand ebenfalls unter Verdacht, kam aber frei und übernahm den Thron.   Später gesellten sich noch Henry Oldenburg dazu, wegen gefährlicher Bestrebungen, sowie der einzige Amerikaner Henry Laurens und viel später dann auch noch Josef Jakobs wegen Spionage - er war 1941 der letzte Kandidat in der Todeszelle. Aber im Tower von London wurden die Adligen nicht nur umgebracht: Viele lebten auch dort, zumindest bis ins 17. Jahrhundert. Danach zogen die Könige aus, dafür die Waffenkammer, die Kronjuwelen und ein paar Löwen ein, quasi Geburtstagsgeschenk de Luxe, mit freundlichen Grüßen!   Nur die Raben sind geblieben: Aber wenn die wegfliegen, geht laut Legende das Empire unter, also beschneidet man ihre Flügel - auch eine Methode, die Monarchie am Leben zu erhalten. Der Tower of London ist ein hübscher Querschnitt dessen, worum es im Leben wirklich geht: Leben, Tod und Diamanten.

Thamse

Eine Eiszeit, viel Schmutz und ein Riesenrad: Die Themse hat schon viel gesehen. Im 17. Jahrhundert schob man hier eine ruhige Kugel: Die Themse war damals oft zugefroren und wurde zum Eiskegeln und für lustige Schlitterpartien genutzt. Dann setzte das Tauwetter ein und statt Kegeln war Kohle angesagt: Im 18. Jahrhundert schipperten Handelsschiffe über die Themse und brachten dem Empire mit der Kohle auch Reichtum.Der Untergang war unvermeidlich: Das größte Schiffsunglück in der englischen Geschichte ereignete sich ebenfalls hier, als ein Vergnügungsdampfer mit einem Frachtschiff kollidierte und 640 Menschen starben. Der Fluss war damals in einem schlechten Zustand: Aufgrund der fehlgeleiteten Abwässer musste sogar das Parlament ausziehen, weil Westminster - wie auch der Rest der Stadt - ganz fürchterlich stank. Heute beseitigen Abwasserkanäle und Filteranlagen den Dreck, die Themse ist wieder einer der saubersten Flüsse der Welt.Das fand wahrscheinlich auch der Wal, der sich 2006 nach London verirrte: Trotz gutem Zuredens fand er den Weg ins Meer nicht mehr zurück. Sie sehen, ein Spaziergang an der Themse lohnt sich. Und die Gebäude am Ufer, wie Big Ben, Palace of Westminster oder London Eye, sind auch ganz hübsch.

ÜBERNACHTEN in London

Durley House

Wer genug hat vom minimalistischen Schick, ist im Durley gut aufgehoben: Da regiert der englische Landhausstil, und der kommt niemals aus der Mode.   Ganz Schlaue meinen, die Engländer richten ihre Häuser nur deswegen so gemütlich ein, weil das Wetter draußen so ungemütlich ist. Aber die sind bloß neidisch: Die hiesigen Architekten haben einfach ein Händchen für den Wohlfühlfaktor gepaart mit königlichem Ambiente. Und dazu gehört auch das Service: Das Durley House hat kein Restaurant, aber wer braucht das schon, wenn man einen eigenen Butler hat? 24-Stunden-Service gehört zum guten Ton und der quietscht nicht: Mit dem gut geölten Speiseaufzug bekommen Sie Ihr Dinner direkt in die Suite gefahren; ihr Butler tischt es Ihnen dann auf. Doch mal Lust auf auswärts essen? Dann empfehlen wir einen Picknickkorb, den nahe gelegenen Park und natürlich James, der alles organisiert. Geht's noch dekadenter?   Aber ja doch: Ihr Personal Shopper nimmt Sie bei Fragen zur Garderobe an der Hand und führt sie dorthin, wo die Mode passiert: Bond street, Knightsbridge, Sloane street - Endstation: Sehnsucht. Doppelzimmer ab ca. 330,- Euro pro Nacht.

The Stafford

Unter dem Dach des Londoner Stafford Kempinski Hotels ist einiges passiert in den letzten 100 Jahren. Im Carriage House in St. James standen früher etwa die Vollblüter. Pferde, richtig, die in diesem Teil des Anwesens ihren Stall hatten. Wenn sie nicht gerade von ihren Besitzern - in der Nachbarschaft ansässige Adelige - geritten wurden. Die Stalltüren von damals sind geblieben, die Namen berühmter Rennpferde auch: So heißen im The Stafford London by Kempinski Hotel jetzt nämlich die Zimmer im Erdgeschoß. Die Zimmer im ersten Stock des Carriage House erinnern mit ihren Namen an bekannte Gelehrte. Die Schiffsbalken, die in allen Räumen zu finden sind, taten im 18. Jahrhundert auf Segelschiffen ihren Dienst. Was im geheimen unterirdischen James´ Palast des Weinkellers passiert ist, ist nicht überliefert.   Heute sind im Carriage House auf jeden Fall zwölf Zimmer und Suiten für die Gäste vorbereitet. 67 weitere verteilen sich über das Haupthaus des Luxushotels. Dann ist da noch das Stafford Mews: Das waren früher ebenfalls Stallungen, womit wir wieder bei den Pferden wären: 26 Junior- und Master-Suiten mit separatem Eingang, und das neue Restaurant des Stafford, The Lyttelton.

No. 11 London

Das No.11 ist nicht nur ein luxuriöses Boutique-Hotel, sondern auch ein Privatclub. Wer jetzt neugierig ist, wird am Eingang nicht enttäuscht: Die roten, schweren Samtvorhänge und die dazu passenden Tapeten wirken erst mal verdächtig. Aber dann wird klar: Wer sich hier einschreibt, erwartet keinen Stangentanz, sondern unbeschränkten Zugang zu Spa und Gym. Außerdem wird bei regelmäßigen Degustationen Wein verkostet oder einfach nur ganz edel abgehangen - also doch der Sherry vor dem offenen Kamin und keines von den Etablissements.   Das wäre auch seltsam, denn die Zimmer sind keineswegs auf Niveau eines Stundenhotels: Feine Stoffe, edle Himmelbetten und Badartikel de Luxe bilden ein viktorianisches Gesamtbild, das seinesgleichen sucht. Der alte, englische Charme steht auch sonst an erster Stelle: Zum Frühstück gibt's die Edelvariante von Würstchen mit Speck und Ei, am Nachmittag den Earl Grey im Salon und am Abend ein Sandwich an der Bar. Aber auch hier gibt's eine ganz private Variante: Wer ganz ungestört reinhauen möchte, der kann sich ein Private Dining buchen. Doppelzimmer ab ca. 200,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in London

Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

Barrafina

Drei Gründe, die für Tapas sprechen: Erstens, wer weniger nimmt, zahlt weniger. Wenn Sie also auf die Extra Oliven und das Extra Brot verzichten können, kommen Sie recht billig davon. Zweitens: Sie haben kein schlechtes Gewissen gegenüber Ihrer Waage. Die Portionen sind eh so klein, das macht doch sicher keinen Unterschied!   Drittens: Tapas sehen einfach schick aus, fast wie Flugzeugessen, nur in Porzellan statt Plastik. Im Barrafina können Sie die These testen: Ein Brot mit Olivenöl macht zwei Pfund, dazu gibt's Chorizo um sechs Pfund, aber Sie sollten sich die Spinat-Tortilla um sieben Pfund keineswegs entgehen lassen.   Wenn Sie jetzt das Menü mit einem Spanischen Käse abrunden, die verdammten Oliven doch plötzlich wollen und dazu noch Champagner, weil's auch schon egal ist, kommen wir insgesamt auf einen gesprengten Kreditrahmen und eine Waage, die traurig schaut. Aber schick sieht's immer noch aus.

Babylon

Die Engländer lieben ihre Gärten. Kein Wunder, denn der Aufwand ist gering, Gartenschläuche unnötig und das Ergebnis ein Wildwuchs, der schön ist, egal, wie er aus dem Boden kommt. Ein fantastisches Beispiel englischer Gartenkunst sind die Rooftop Gardens, in denen sich nicht nur Narzissen, Krokusse und Lavendel wohl fühlen, sondern auch ein paar Enten, Fische und Bill, Ben, Splosh und Pecks.   Die Flamingos waren immer schon da und haben einen VIP-Pass auf Lebenszeit, der die wenigen Besucher neidisch macht: Es ist schwierig, sich die Gärten anzusehen, da sie meist für Privatpartys genutzt werden, wenn Sie aber Glück haben, dann feiert gerade kein Celeb seinen Geburtstag im Paradies und Sie können rein - einfach anrufen! Oder Sie machen es sich einfach und speisen im Babylon mit Blick auf die Gärten. Das ist eigentlich besser, denn zur grandiosen Aussicht bekommen Sie auch noch moderne, britische Küche vom Feinsten kredenzt.   Der Innenarchitekt hätte sich nicht anstrengen müssen, eigentlich reicht ja das, was draußen zu sehen ist. Aber er hatte den Ehrgeiz, mit der Natur mitzuhalten und kreierte mit gemusterten Tapeten, natürlichen Materialien und quietschgrünen Stühlen ein passables Äquivalent zur Schönheit draußen.

SHOPPING in London

Camden Markets

Was Sie brauchen werden: Viel Zeit und eine große Einkaufstasche. Denn wie der Name schon sagt, sind die Camden Markets gleich mehrere Märkte, alle auf einen Haufen im Stadtteil Camden. Und falls Sie es genau wissen wollen: Es ist das größte Marktgebiet in ganz Großbritannien, mit mehr als 100.000 Besuchern jedes Wochenende.   Wer dem Andrang entfliehen will, kann auch unter der Woche vorbeischauen und sich das Überangebot in aller Ruhe geben: Vom Didgeridoo bis zur Banane bekommen Sie hier alles, drinnen in der Markthalle sowie open air oder auch mal im Bazar. Kleidung, Schuhe, Antiquitäten, Souvenirs: Es ist müßig, alles aufzuzählen, was Sie hier einkaufen können. Aber nur, um ein Beispiel zu nennen: Es gibt sogar einen eigenen Goth Guide, der die düsteren Besucher zu den geeigneten Tattoo- und Plattenläden, sowie zum perfekten, schwarzen Mantel leitet.   Wer auf der helleren Seite des Lebens steht, findet ebenfalls was Schickes: Pettycoats für die ewig Gestrigen, Cyberklamotten für die Leute von Übermorgen, Doc Martens für die Trittsicherheit und sexy Unterwäsche für das sichere Auftreten im Schlafzimmer - auf den Camden Markets wird jeder Extrawunsch erfüllt!

Skitsch

Kennen Sie das? Sie gehen in ein Geschäft, nur Schauen, und kommen mit dem halben Geschäft wieder raus. Das kann Ihnen im Designladen Skitsch durchaus passieren. Das und längere Aufenthalte vor den Regalen: Da wissen Sie oft nicht, was Sie vor sich haben. Ist es ein Aschenbecher? Eine Vase? Eine Tasse? Ein Blick auf das Schild verrät: Es heißt "Imperfetti" und sieht auch so aus.   Und trotzdem: Sie werden es haben wollen. Unbedingt, jetzt, sofort. Das nächste Regal ist auch nicht ganz ausgeklügelt, weil schief, aber das verleiht den Büchern vielleicht eine schräge Note? Her damit. Der Kleiderständer im Plastiktank ist vielleicht einen Tick zu arty, aber der Schlüsselhalter in Form einer Hand ist ein must have.   Bei den Sofas sind Sie wieder auf der sicheren Seite, das sind eindeutig Sofas, auch wenn sie noch so schräg designt sind. Wir empfehlen als Geschenk die Lampe in Form eines Lagerfeuers oder den Kerzenhalter, der aussieht wie eine Mischung aus Baumstamm und Auspuffrohr. Noch ein Tipp: Schauen Sie ab und zu auf die Uhr, in dem Laden verbringen Sie sonst Ihren gesamten Urlaub.

Unconditional

Kennen Sie das: Sie wollen auf eine Party, erstes Date, neue Leute, aber haben keine Ahnung, how to dress? Und dann stehen Sie dort mit der Jeans am Opernball und dem Anzug auf der Punkfete, krampfhaft aufs Glas fixiert, weil Sie wieder mal auffallen. Das hat jetzt ein Ende: Die Mode von "Unconditional" passt eigentlich immer. Oder nie, aber das ist Geschmackssache.   Und so geht das: Man nehme Sportmode, Damenmode, Businesslook, schüttle kräftig, streue ein paar feine Stoffe und ungerade Schnitte drüber und raus kommt eine schräge Mischung, die gerade Business genug für ein Meeting ist, gerade sportlich genug für einen Spaziergang und gerade damenhaft genug für einen Clubbesuch.   Bei den Herren wird's schwieriger, dafür ist die Mode Marke Sandalenstiefel mit kurzer Trainingshose einfach zu exzentrisch. Aber Brad Pitt und David Beckham tragen es gerne, und wenn die das können?