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Amsterdam


Amsterdam hat eine Menge an kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine beliebte Attraktion ist der Begijnhof, ein sehenswerter Platz aus dem 15.Jahrhundert. Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten ist das Van Gogh Museum, das einen beträchtlichen Teil des Lebenswerks des großen Künstlers beherbergt. Im riesigen Rijksmuseum kann man sich einen umfassenden Überblick über das Goldene Zeitalter niederländischer Kunst verschaffen. Die vielen Museen und Galerien kann man den künstlerisch interessierten Touristen von Amsterdam sehr empfehlen.

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Airbus 319

Airbus 319 Seitenansicht Airbus 319 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungSofia, Bucharest, Kiev, Moscow, Baku, Sarajevo, Tbilisi
Anzahl der Flugzeuge7
Sitzplatzkapazität138 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge33.8 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe12,130 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B6/B
Max. Standschub2 x 23,500 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,500 km
Max. Zuladung14,000 kg
Max. Abfluggewicht68,000 kg
Max. Landegewicht36,740 kg

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 371 VIE AMS 07:20 08:15
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
01:55 27.04.2016 - 29.10.2016 319 Buchen
OS 373 VIE AMS 15:05 16:00
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
01:55 27.04.2016 - 29.10.2016 E95 Buchen
OS 375 VIE AMS 17:20 18:15
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • -
  •  
01:55 28.04.2016 - 28.10.2016 320 Buchen
OS 377 VIE AMS 20:05 21:00
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
01:55 27.04.2016 - 15.05.2016 319 Buchen

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Amsterdam

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam

Rem Island

Früher war das Gebäude auf Stelzen eine TV-Station eines niederländischen Piratensenders. Daraus wurde ein Restaurant im Hafen von Amsterdam: das REM Eiland. Dreierlei Arten von Austern kommen im REM Eiland im Houthaven (Holzhafen) von Amsterdam seit diesem Sommer auf den Tisch - unter anderem. Die dreigängigen Menüs ändern sich täglich - die Auswahl beinhaltet Meeresfrüchte, Fleisch, Fisch und ein vegetarisches Gericht.   Die weiß-rote Stahlkonstruktion diente dem niederländischen Fernsehsender TV Noordzee in den 1960ern als illegale Sendestation in der Nordsee und war später eine staatliche Messstation. 2008 entwickelten die Unternehmer Nick von Loon und Hilly Engels einen neuen Plan für das Gebäude und modelten es gemeinsam mit dem Architektenbüro Concrete in ein zweistöckiges Lokal um. Der Blick von der Dachterrasse aus 22 Metern Höhe reicht vom Hafen über den Fluss IJ bis ins moderne Amsterdamer Wohnviertel Spaarndammerhout.

Café de Kroon

Wer den Touristenströmen entfliehen möchte, der ist im Café de Kroon an der richtigen Adresse. Hier purzelt nämlich so leicht keiner, der vom Sightseeing müde ist, durch die Tür - man muss schon wissen, dass es das de Kroon gibt, um es zu finden. Das Café am Rembrandtplein liegt zwar prominent, aber im ersten Stock. Tagsüber gibt es leckeren Kaffee, abends - von Donnerstag bis Samstag - wird es zur verdammt lässigen Lounge, die mit ihrer Coolness schon Mick Jagger und Jerry Springer angelockt hat, allerdings nicht gleichzeitig. Die Einrichtung ist kontrastreich, stellt man in der großen Halle mit industriellem Touch, Ledersessel und Kronleuchter fest, und fühlt sich wie im Wohnzimmer einer Fabrik, wenn es denn so etwas gäbe. Die Bar ist massiv, bei den beleuchteten Schaukästen sollte man sich überlegen, ob man genauer hingucken will, um rauszufinden, was in den Apothekergläsern schwimmt. Ein Insidertipp erster Klasse, den man eigentlich besser für sich behält.

Christophe

Das Restaurant hat in der Gourmet-Szene längst Kultstatus erreicht und das hat es nicht zuletzt dem Namensgeber Christophe Royers zu verdanken. Der hat sich einen Michelin-Stern erkocht und auch wenn er mittlerweile das Lokal verkauft hat lebt die Legende weiter und die Küche macht dem Namen des Restaurants immer noch alle Ehre.     Heute ist Jean-Joel Bonsens der Chef an den Kochtöpfen, auch er ist sterneerprobt und verwöhnt seine Gäste mit Köstlichkeiten wie Froschschenkel, Auberginen mit Cumin auf Kräutersalat, Hummer mit Orangen, Safran und Vanille oder Crème brûlée mit rotem Pfeffer und Zitronengras. Die französische Herkunft kann er nicht verleugnen, garniert diese aber mit regionalen Zutaten. Dazu gibt's ein elegantes und dennoch gemütliches Ambiente.  

SHOPPING in Amsterdam

Maison NL

Jonett van Buyten und Cora Albers mögen es, beim Betreten eines Stores persönlich angesprochen zu werden. Jonett hat als Verkäuferin so ihre Erfahrungen damit gemacht. Gemeinsam mit Partnerin Cora hat sie diese in einen eigenen Conceptstore gepackt, in das Maison NL in Amsterdam.   Herausgekommen ist ein Store von Frauen für Frauen unter anderem mit Bekleidung, Schuhen, Schmuck, Taschen, Dekorationsartikeln, Düften, Vintageteilen und Kleinmöbeln. Herren- und Kindersachen sind auch gelistet, zum Kaufen kommen aber sowieso die Ehefrauen und Mütter. Die shoppen eben lieber, stundenlang. Vorsorglich haben die Betreiberinnen im Store daher Kaffeetassen deponiert - für die kleine Smalltalk-Auszeit zwischendurch. Clever, dann geht es wieder munter beim Stöbern weiter: durch Südafrika, Indien und Armenien. Aus diesen Ländern kommt ein Großteil der Waren, die Cora und Jonett in ihrem Laden verkaufen. Einige davon sind einzigartig in Amsterdam, manche sogar im ganzen Land.

Daryl van Wouw

Ohne einen Besuch bei Daryl van Wouw geht's nicht. Nicht, wenn Sie sich für die niederländische Modeszene interessieren, wo Mr. Wouw ganz kräftig mitmischt. Sein Erfolgsrezept: Man verquirle Streetwear mit Highfashion und voilà: Das Ergebnis ist tragbare (und leistbare) Mode mit dem gewissen Etwas, namentlich einem Hauch Urbanität und einer Prise Big-City-Style.   Mädchen sollten sich eventuell auf die Kleider konzentrieren, die ebenso gemütlich wie stylisch, mit engem Rock und raffiniertem weitem Oberteil daherkommen. Auch für Männer gibt's was zu holen, vielleicht ein Shirt mit dem berühmten Kopfhörer-Print? Und die richtig coolen Kids haben ihre eigene kleine Kollektion: Minihoodies und Shirts. Achtung: Gehen Sie vorsichtig mit den Klamotten um, Daryl is watching you! Der wenig bescheidene Designer hat einige der Wandfliesen für sein Gesicht reserviert und guckt zwischen Windmühlen und Blumen von der Wand und direkt den Kunden auf die Finger.

290 Square Meters

Ido, der geheimnisvolle Gründer des Ladens, startete 2001 mit 90 inspirierenden Quadratmetern, die kreative, hippe und talentierte Leute anziehen sollen. Das Projekt war so erfolgreich, dass der Laden bald eine größere Location und damit einen neuen Namen brauchte. Als Inspirationsquelle taugt auch 290 Square Meters jede Menge, ist es doch viel mehr als ein Shop. Hier finden auch Ausstellungen, Fashion Shows, Lesungen und ähnliche Events statt. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht hervorragend shoppen kann. Zum Beispiel Schuhe, Klamotten, Bücher, Magazine, Musik, Kunst. Hauptsache arty und außergewöhnlich. Mit dabei sind unsere nordischen Lieblinge Wood Wood und Henrik Vibskov, außerdem Holland Esquire,  Fifth Avenue Shoe Repair, Minimarket und Surface To Air.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam

Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

't Hotel

Sagen Sie es nicht weiter, aber das Jordaan-Viertel ist eines der besten der Stadt: Vom Arbeiterviertel wurde es zur Lieblingsgegend der Künstler und Intellektuellen. Heute besticht es Träumer mit seinem altmodischen Charme und Shopper mit den hippen Läden. Genau hier, unweit vom Anne Frank-Haus, steht das 't Hotel. Genau hier sollten Sie, wenn Sie es authentisch mögen, einchecken.   Das Grachtenhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, wurde renoviert und beherbergt acht Zimmer, die hübsch, wenn auch eher einfach, eingerichtet sind. Suchen Sie nicht nach versteckten Details, Sie werden nichts finden. Geben Sie sich einfach damit zufrieden, dass Sie in charmantem, historischem Ambiente nächtigen. Und glauben Sie uns: Mehr brauchen Sie nicht.   Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139,- Euro.

Citizen M

Das Hotel liegt näher am Flughafen als an der Stadt - doch was sind schon 15 Minuten Fahrt, wenn man dafür ganz stylisch in der Zukunft residiert? Persönlicher Service ist auf ein Minimum beschränkt, hier regiert die moderne Technik. Der Citizen von morgen braucht beim Einchecken keine menschliche Hilfe, sondern nur einen Computer, der mit Licht und Musik das Zimmer in jene Stimmung bringt, die er gerade braucht. Wenn Sie gestresst anreisen und in Amsterdam urplötzlich gute Laune bekommen, dann können Sie via Mood-Pad die Zimmeratmosphäre anpassen.   Immer passend: Flatscreen, W-Lan, Betten zum Versinken mit Wäsche vom Designer, Regendusche, Lichtspiele und ein geheimes Klo. Danken Sie nicht uns für den Tipp, sondern Vitra, Phillips, Commes des Garçons und Viktor & Rolf für das fantastische Design. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79,- Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam

Melkweg

Hier wurde ursprünglich Milch verarbeitet, doch dann kam eine Hippietruppe und begann ein ganz schönes Theater zu veranstalten. Was als spontanes Theater begann, ist heute eines der wichtigsten Kulturzentren der Stadt. Der Melkweg - Sie haben es erraten, das bedeutet nichts anderes als Milchstraße - startete als schöne Location für reichlich spontane Aufführungen.   Das war vor mehr als 40 Jahren. Trotz des relativ hohen Alters umgibt den Melkweg eine junge und sehr erfrischende Aura. Das Projekt hat sich dank harter Arbeit und viel Herzblut prächtig entwickelt. Heute gibt es neben zwei Bühnen, einem eigenen Kino und einigen Ausstellungsräumen auch ein Restaurant. Das Programm ist dicht und bunt. Die Milchstraße ist ein Zentrum für Musik, Film, Theater, Fotografie und Medienkunst. Das macht die alte Milchfabrik zu einem Treffpunkt für Kreative, aktive Künstler und Kunstfreunde aus ganz Europa.

Grachts

Mit einer Gondelfahrt in Venedig hat die Grachtenrundfahrt natürlich nicht all zu viel gemeinsam. Sie ist wesentlich billiger und der Kapitän verschont Sie üblicherweise mit kitschigem Gesang. Um einen Platz auf einem der Boote zu bekommen müssen Sie sich auch nicht lange anstellen oder gar streiten.   In Sachen Ambiente können die Grachten sehr wohl mithalten: Das ist auch hier ausgesprochen nett und vermutlich gibt es keine entspanntere Art die Stadt zu besichtigen, als über das ruhige Wasser zu gleiten und das Treiben in den Gassen zu beobachten. Bei den Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit kommen die vielen bunten Beleuchtungen besonders zur Geltung und tauchen die Straßen in ein magisches Licht. Es gibt unterschiedliche Anbieter, zum Beispiel Boaty.

Coffeeshops

Natürlich wollen wir Ihnen nicht empfehlen sich in Amsterdam zuzudröhnen, aber ein Besuch in einem Coffeeshop hält weit mehr bereit als den legalen Konsum von Cannabisprodukten. Wer glaubt bei Coffeeshops handelt es sich um düstere Kifferspelunken, der sollte sich unbedingt vom Gegenteil überzeugen lassen und einfach einen besuchen. Selbst wenn Sie nichts mit Substanzen zu tun haben wollen, die andernorts verboten sind, können Sie hier etwas genießen.   Viele Coffeeshops führen nämlich hervorragende Mehlspeisen, Milchshakes und haben eine entspannte Atmosphäre. Und das teilweise zu extrem niedrigen Preisen. Ein Beispiel dafür ist das Mellow Yellow. Es ist einer der ersten Coffeshops Amsterdams und hat sich trotzdem nicht zur Touristenfalle entwickelt. Mit etwas Glück bekommen Sie einen Platz auf der netten Terrasse und können die einzigartige Stimmung genießen. Egal, was Sie letztendlich bestellen: Ein Besuch in einem Coffeeshop gehört in Amsterdam einfach dazu.